12. 3. 26 - WRWS / DQHA - Judith Kaiser postet auf Facebook:
Update zur Terminfrage der Mitgliederversammlung.
Auf mein Schreiben zur Terminwahl der Mitgliederversammlung am 25. April habe ich fachliche Antworten aus zwei Ressorts erhalten. Der Sportobmann sowie die Futurity Managerin haben mir ihre Einschätzungen mitgeteilt, wofür ich mich ausdrücklich bedanke. Eine Stellungnahme des Präsidiums zur eigentlichen Terminentscheidung liegt jedoch weiterhin nicht vor.
Gleichzeitig zeigt sich inzwischen sehr deutlich, wie groß das Interesse der Szene an Turnieren weiterhin ist. Für den Euro Summit in Peelbergen sind bereits jetzt über 1.500 Starts gemeldet, obwohl die Nennfrist noch nicht einmal abgelaufen ist. Viele Reiter, Züchter und Trainer aus unserem Umfeld werden dort teilnehmen.
Für viele Menschen in unserem Bereich sind Turniere keine Nebensache. Sie sind Teil der Zucht, Teil des Sports und für nicht wenige auch ein wirtschaftlicher Faktor. An diesen Veranstaltungen hängen Betriebe, Trainingsställe, Zuchtprogramme und Arbeitsplätze.
Gerade deshalb erscheint die Terminwahl der Mitgliederversammlung auf denselben Zeitraum schwer nachvollziehbar.
Hinzu kommt, dass die Regionalgruppen in den vergangenen Jahren finanziell stark eingeschränkt wurden. Gleichzeitig sind es genau diese Regionalgruppen, die einen großen Teil der Veranstaltungen tragen, auf die Züchter, Reiter und Trainer angewiesen sind.
Ein Verband, der sich in einer schwierigen Situation befindet, wird auf eine möglichst breite Beteiligung seiner Mitglieder angewiesen sein. Wenn durch die Terminwahl ein erheblicher Teil der aktiven Basis faktisch verhindert ist, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie ernst eine breite Beteiligung der Mitgliedschaft tatsächlich genommen wird.
Ich veröffentliche nachfolgend mein Schreiben an das Präsidium in anonymisierter Form.
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf mein Schreiben zur Terminwahl der Mitgliederversammlung am 25. April 2026 habe ich fachliche Antworten aus zwei Ressorts erhalten, wofür ich mich ausdrücklich bedanke. Eine Stellungnahme des Präsidiums zur eigentlichen Terminentscheidung liegt jedoch weiterhin nicht vor.
Inzwischen sind für den Euro Summit bereits über 1500 Starts gemeldet, obwohl die Nennfrist noch nicht einmal abgelaufen ist. Das zeigt sehr deutlich, dass unsere Mitglieder und viele europäische Reiter weiterhin großes Interesse an Turnieren haben. Für Züchter, Trainer und Reiter sind diese Veranstaltungen keine Nebensache. Für viele Menschen hängen daran auch wirtschaftliche Existenzen.
Gerade deshalb ist es schwer nachvollziehbar, weshalb die wichtigste Mitgliederversammlung unseres Verbandes auf denselben Termin gelegt wurde.
Die DQHA hat in den vergangenen Jahren die finanziellen Möglichkeiten der Regionalgruppen erheblich eingeschränkt. Gleichzeitig sind es genau diese Regionalgruppen, die einen Großteil der Veranstaltungen tragen, auf die Züchter, Reiter und Trainer angewiesen sind.
Ein Verband, der sich in einer schwierigen Situation befindet, wird auf eine möglichst breite Beteiligung seiner Mitglieder angewiesen sein. Wenn diese Beteiligung durch die Terminwahl faktisch eingeschränkt wird, stellt sich zwangsläufig die Frage, welches Interesse tatsächlich an einer möglichst umfassenden Einbindung der Mitgliedschaft besteht.
Ich bitte daher erneut um eine klare Stellungnahme des Präsidiums zu der Frage, weshalb trotz der bekannten Überschneidung mit einer der größten europäischen Quarter-Horse-Veranstaltungen an diesem Termin festgehalten wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ein Mitglied der DQHA
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9. 3. 26 - WRWS/DQHA - Judith Kaiser postet auf Facebook:
Heute habe ich folgendes Schreiben an die zuständige Zuchtverantwortliche der DQHA versendet.
Ich veröffentliche es hier anonymisiert im Wortlaut.
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Mitglied der DQHA und Teilnehmer am Zuchtprogramm erwarte ich eine vollständige und nachvollziehbare Darstellung der finanziellen Aktivitäten des Bereichs Zucht für die vergangenen Jahre.
In den vergangenen Mitgliederversammlungen wurden regelmäßig Tätigkeitsberichte zur Zucht vorgestellt. Eine transparente Darstellung der damit verbundenen Einnahmen und Ausgaben wurde nach dem Inhalt der vorliegenden Protokolle jedoch nicht vorgelegt.
Vor dem Hintergrund der aktuellen finanziellen Situation des Verbandes halte ich eine vollständige Aufstellung der Mittelverwendung für erforderlich.
Aus der bisherigen Kommunikation im Verband ergibt sich der Hinweis, dass Futurityrücklagen inzwischen zumindest teilweise in Anspruch genommen worden sein könnten. Vor diesem Hintergrund erscheint eine mögliche Einmalumlage zur Fortführung des Vereins grundsätzlich denkbar.
Gerade deshalb erscheint mir eine transparente Darstellung der finanziellen Strukturen und Mittelverwendungen innerhalb der Zuchtorganisation besonders wichtig.
Ich bitte daher um eine nachvollziehbare Darstellung sämtlicher Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit der Zuchtarbeit der vergangenen drei Jahre.
Hierzu gehören insbesondere
• Gebühren aus Zuchtbucheintragungen und sonstigen Leistungen der Zuchtorganisation;
• Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit Zuchtschauen und Hofterminen;
• Kosten für Zuchtrichter einschließlich Reisekosten, Aufwandsentschädigungen und Schulungen;
• Sachkosten im Zusammenhang mit der Tätigkeit der Zuchtrichter;
• Ausgaben für Ausstattung und Bekleidung, insbesondere Verbandsbekleidung oder vergleichbare Ausstattung für Zuchtrichter.
Darüber hinaus bitte ich um eine klare Darstellung der organisatorischen Zuständigkeiten zwischen Geschäftsstelle und Zuchtorganisation.
Die Ausstellung von Equidenpässen ist eine Verwaltungsaufgabe im Rahmen der Identifizierung und Registrierung von Equiden sowie der Führung des Zuchtbuches. Diese Tätigkeit gehört organisatorisch in die Geschäftsstelle des Verbandes und in die dort angesiedelte Abteilung Zucht. Sie gehört nicht in den Aufgabenbereich eines ehrenamtlichen Zuchtausschusses.
Ich bitte daher um eine Darstellung, wie die Einnahmen aus der Ausstellung von Equidenpässen aktuell verbucht werden und welcher Organisationseinheit diese Einnahmen zugeordnet sind.
Darüber hinaus bitte ich um eine Darstellung der organisatorischen Praxis bei Zuchtschauen und Hofterminen.
Nach meiner Kenntnis wird ein hauptamtlicher Mitarbeiter der Geschäftsstelle auf Zuchtschauen eingesetzt, um dort Aufgaben im Zusammenhang mit der Durchführung der Zuchtveranstaltungen zu übernehmen.
Ich bitte daher um Auskunft,
• auf welcher Grundlage dieser Einsatz erfolgt;
• ob hierzu ein entsprechender Präsidiumsbeschluss vorliegt;
• und welche konkreten Aufgaben dieser Mitarbeiter im Rahmen der Zuchtveranstaltungen wahrnimmt.
Sollte ein hauptamtlicher Mitarbeiter der Geschäftsstelle auf Zuchtschauen eingesetzt werden, entstehen hierfür Personalkosten. Diese Personalkosten gehören aus meiner Sicht ebenfalls in eine vollständige Kostenaufstellung der Zuchtveranstaltungen.
Ich bitte daher um eine Darstellung, welcher Anteil der Personalkosten der Geschäftsstelle durch Einsätze auf Zuchtschauen oder Hofterminen verursacht wird und wie diese Kosten in der internen Kostenrechnung des Verbandes berücksichtigt werden.
Darüber hinaus bitte ich um Auskunft, ob Tätigkeiten, die derzeit durch einen hauptamtlichen Mitarbeiter der Geschäftsstelle übernommen werden, grundsätzlich auch durch Zuchtrichter im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit durchgeführt werden könnten.
Da die Tätigkeit der Zuchtrichter grundsätzlich im Rahmen eines Ehrenamtes erfolgt, bitte ich außerdem um Auskunft darüber, ob und in welchem Umfang Aufwandsentschädigungen oder Tagespauschalen gezahlt werden und auf welcher Grundlage diese erfolgen.
In diesem Zusammenhang bitte ich um
• die Benennung der aktuell geltenden Tagespauschale für Zuchtrichter;
• die Vorlage des entsprechenden Präsidiumsbeschlusses, auf dessen Grundlage diese Pauschale festgelegt wurde;
Darüber hinaus bitte ich um Übersendung beziehungsweise Einsicht in folgende Unterlagen und Übersichten
• eine aktuelle Liste der zugelassenen Zuchtrichter;
• eine Übersicht aller Zuchtschauen und Hoftermine der vergangenen drei Jahre;
• die jeweiligen eingesetzten Zuchtrichter bei diesen Terminen.
Nach der Zuchtrichterordnung werden alle geprüften und ernannten Zuchtrichter in einer offiziellen Zuchtrichterliste geführt.
Ich bitte daher um Übersendung der aktuell gültigen Liste.
Darüber hinaus stellt sich aus züchterischer Sicht eine grundsätzliche Frage zur praktischen Umsetzung des Zuchtprogramms. In diesem ist eine Zuchtwertschätzung vorgesehen. Nach meiner Wahrnehmung wird eine solche Zuchtwertschätzung in der praktischen Zuchtarbeit derzeit nicht umgesetzt. Das Zuchtprogramm selbst stellt fest, dass derzeit keine Zuchtwertschätzung durchgeführt wird.
Ich bitte daher um eine Darstellung, in welcher Form die Zuchtwertschätzung umgesetzt wird und wie der züchterische Fortschritt der Population bewertet wird.
Ebenso interessiert mich die Einschätzung zur Umsetzung des Ehrenkodex der Zuchtrichter. Dieser verpflichtet Zuchtrichter ausdrücklich dazu, jeden Konflikt zwischen den Interessen des Verbandes und eigenen persönlichen, geschäftlichen oder finanziellen Interessen zu vermeiden.
Ich bitte daher um eine Einschätzung, wie dieser Ehrenkodex derzeit im Bereich der Zucht umgesetzt wird und wie die Arbeit der Zuchtorganisation bewertet wird.
Dieses Schreiben wird im Sinne einer transparenten Kommunikation gegenüber den Mitgliedern veröffentlicht.
Dieser Beitrag dient der Dokumentation eines Schreibens zu vereinsbezogenen Themen. Der veröffentlichte Text wurde anonymisiert und enthält Fragen zu organisatorischen und finanziellen Strukturen eines Vereins auf Grundlage öffentlich zugänglicher Dokumente, vereinsinterner Regelwerke sowie schriftlicher Kommunikation.
Der Beitrag gibt die persönliche Einschätzung eines Mitglieds wieder und erfolgt im Rahmen der Meinungsfreiheit gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes.
Es handelt sich nicht um eine rechtliche Bewertung und nicht um einen persönlichen Angriff gegen einzelne Personen, sondern um Fragen zur Transparenz und Organisation der Vereinsarbeit.
9. 3. 26 - WRWS/DQHA - Judith Kaiser postet auf Facebook:
Heute möchte ich bewusst einmal meine persönliche Meinung äußern. Normalerweise beschränke ich mich darauf, Fragen zu stellen und Fakten zusammenzutragen. In diesem Beitrag geht es mir darum, eine Diskussion anzustoßen.
Was muss sich ändern, damit die negative Stimmung, die Resignation und das Misstrauen vieler Mitglieder gegenüber unserem Verein wieder einer positiven Zukunftsperspektive weichen können?
Viele dieser Sorgen und Gedanken erreichen mich inzwischen regelmäßig in persönlichen Nachrichten.
Jahreshauptversammlungen von Regionalgruppen sowie Regionalfuturities werden aus Unsicherheit über die Zukunft abgesagt, während andere Veranstaltungen und Schulungen weiterhin stattfinden sollen, obwohl auch hier die Frage im Raum steht, ob diese Veranstaltungen tatsächlich kostendeckend durchgeführt werden können.
Der Zuchtausschuss stellt regelmäßig Zahlen über Pferde und Populationen vor. Finanzielle Zahlen zur Zuchtarbeit werden jedoch nicht dargestellt.
Gleichzeitig werden die Zuchtschauen und Hoftermine immer mehr. Der personelle Aufwand steigt ebenfalls. Die Zahl der vorgestellten Pferde scheint dagegen eher rückläufig zu sein.
Die Entwicklung der Mitgliedszahlen wird nicht transparent dargestellt. Es wird zwar berichtet, dass sie rückläufig sind, eine konkrete Bezifferung oder eine Aufschlüsselung nach Mitgliedsarten erfolgt jedoch nicht.
Mitglieder berichten außerdem von Unstimmigkeiten bei Rechnungsstellungen, deren Klärung teilweise schwierig ist.
Aus verschiedenen Richtungen wurde außerdem berichtet, dass Sponsoringbeträge an andere Vereine im mittleren vierstelligen Bereich geflossen sein sollen. Auch hier stellt sich aus Sicht einiger Mitglieder die Frage nach Transparenz, insbesondere danach, auf welcher Grundlage solche Entscheidungen getroffen wurden und ob entsprechende Präsidiumsbeschlüsse vorliegen.
Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde zudem bestätigt, dass Rücklagen aus dem Futurity-Bereich für den Haushalt verwendet worden sind. Auch hier stellt sich für viele Mitglieder die Frage nach der langfristigen finanziellen Planung und nach der Transparenz über die Verwendung zweckgebundener Mittel.
Jahresabschlüsse und Bilanzen fehlen über mehrere Jahre.
Sie werden teilweise für mehrere Jahreshauptversammlungen angekündigt, werden dann aber nicht präsentiert.
Anhand mehrerer Protokolle von Jahreshauptversammlungen ist erkennbar, dass in den vergangenen Jahren wiederholt Bilanzen gefehlt haben oder angekündigt wurden, ohne anschließend vorgelegt zu werden. Gleichzeitig wurde auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung erklärt, dass Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung nicht bekannt gewesen seien. Für viele Mitglieder stellt sich daher die Frage, warum in einer solchen Situation offenbar keine frühzeitige Überprüfung der Buchhaltung erfolgt ist und weshalb bereits nach der ersten nicht ordnungsgemäß erstellten Bilanz keine Konsequenzen gezogen wurden.
Der kommissarisch eingesetzte Schatzmeister hat nach eigener Aussage laut Protokoll der Mitgliederversammlung 2025 von Oktober 2024 bis März 2025 nicht an der Buchhaltung gearbeitet. Gleichzeitig musste die Jahreshauptversammlung verschoben werden, weil für die Fertigstellung der Buchhaltung mehr Zeit benötigt wird.
Im Zusammenhang mit der Organisation der Buchhaltung stellt sich außerdem eine weitere Frage. Das im Verband eingeführte Buchhaltungssystem Candis steht nach meinem Kenntnisstand in einem beruflichen Zusammenhang mit einer im Verband verantwortlichen Person. Gerade in solchen Konstellationen ist eine transparente Darstellung der Entscheidungswege besonders wichtig, um mögliche Missverständnisse zu vermeiden.
Mehrere Ämter im Verband werden immer wieder kommissarisch besetzt, anstatt durch die Mitgliedschaft gewählt zu werden.
Nun hört man aus verschiedenen Richtungen, dass ein Präsidiumsmitglied beabsichtigt, sein Amt auf der kommenden Jahreshauptversammlung niederzulegen, ohne die Mitgliedschaft zuvor darüber zu informieren. Das würde dazu führen, dass die Einladung die Neuwahl nicht als Tagesordnungspunkt enthalten könnte und dementsprechend erneut eine durch das Präsidium beschlossene, kommissarische und nicht durch die Mitgliedschaft legitimierte Besetzung des Amtes erfolgen würde.
Wer kritische Fragen stellt oder Missstände anspricht, muss teilweise damit rechnen, anwaltliche Schreiben zu erhalten. Teilweise wurden Entscheidungen aus dem Präsidium getroffen mit dem direkten Verweis darauf, dass man bei Nichtgefallen das Schiedsgericht bemühen könne.
In der außerordentlichen Mitgliederversammlung hat das Schiedsgericht leitend eingegriffen und Entscheidungen der Mitgliedschaft verhindert.
Zudem hörte ich aus verschiedenen Richtungen, dass auf das Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung Einfluss genommen worden sein soll. Die notwendige Neutralität eines solchen Gremiums wird dadurch zumindest hinterfragt.
Hinzu kommt eine weitere Frage, die derzeit viele Mitglieder beschäftigt. Sollte die finanzielle Situation des Vereins so angespannt sein, dass eine Einmalumlage beschlossen werden müsste, um den Verein zu stabilisieren, stellt sich aus meiner Sicht eine entscheidende Frage.
Was müsste sich strukturell verändern, damit Mitglieder das Vertrauen haben können, dass zusätzliche Beiträge tatsächlich eine nachhaltige Wirkung entfalten und nicht lediglich kurzfristig bestehende Probleme überdecken?
Ein Verein lebt von Vertrauen, Transparenz und dem Engagement seiner Mitglieder. Ein Ehrenamt sollte nicht als Gegenspieler der Mitgliedschaft wahrgenommen werden, sondern als das, was es eigentlich ist: Menschen, die sich freiwillig für eine Gemeinschaft einsetzen und dafür Anerkennung verdienen.
Deshalb möchte ich eine offene Diskussion anstoßen.
Was müsste sich aus Eurer Sicht konkret ändern, damit Mitglieder wieder Vertrauen in die Strukturen des Vereins gewinnen?
Welche Veränderungen wären notwendig, damit wieder ein echtes Gemeinschaftsgefühl entstehen kann?
Ich wünsche mir sehr, dass dieser Verein eine Zukunft hat und dass wir gemeinsam einen Weg finden, ihn wieder auf eine stabile Grundlage zu stellen.
Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung und Wahrnehmung als Mitglied wieder. Grundlage sind öffentlich zugängliche Dokumente, insbesondere Protokolle von Mitgliederversammlungen, veröffentlichte Informationen des Vereins sowie Gespräche und Rückmeldungen aus der Mitgliedschaft.
Der Beitrag enthält keine Tatsachenbehauptungen über einzelne Personen oder deren Motive. Ziel ist ausschließlich die sachliche Diskussion über strukturelle Entwicklungen innerhalb des Vereins.
Die Meinungsfreiheit ist durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt.
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