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13. 5. 18 - WRWS/NRHA -   - Hall of Famer Becomes NRHA’s Newest Ten Million Dollar Sire.

„Wimpys Little Step“ (© John Brasseaux)„Wimpys Little Step“ (© John Brasseaux)

Oklahoma City, Oklahoma –

Not even five full months into the 2018 show season, a fourth individual has crossed a historic National Reining Horse Association (NRHA) Million Dollar Milestone. The 2011 NRHA Hall of Fame Inductee „Wimpys Little Step“ has hit the record books once again, becoming the association’s third Ten Million Dollar Sire.
 
Bred by Hilldale Farm, Wimpys Little Step is by NRHA Three Million Dollar Sire Nu Chex To Cash and out of Leolita Step. The 19-year-old stallion is owned by Mike and Michelle Miola’s Silver Spurs Equine, LLC and stands at Xtra Quarter Horses, LLC in Purcell, Oklahoma.
 
Although he only competed for one year, „Wimpy“ earned great success in the show pen and boasts NRHA Lifetime Earnings (LTE) of more than $185,756. In 2002, the palomino stallion and NRHA Six Million Dollar Rider Shawn Flarida took second place in The Tradition Level (4) Open Futurity in Lexington, Virginia. The pair went on to claim top honors at the All American Quarter Horse Congress L4 Open Futurity and the NRHA L4 Open Futurity.
 
„Wimpy“ continued his success through his time in the breeding pen. The stallion has produced 18 NRHA Open and Non Pro Futurity Champions and 6 NRHA Open Derby Champions. He also sired „Wimpys Little Chic“ – a mare currently boasting NRHA’s highest LTE with $516,555.71. In the 2018 show season, „Wimpy’s“ offspring have earned more than $26,000, helping to push the legendary stallion over the NRHA Ten Million Dollar Sire mark.
 
His most notable offspring include:

  • Wimpys Little Chic (out of Collena Chic Olena): NRHA LTE over $516,555
  • RC Fancy Step (out of Sonita Wilson): NRHA LTE over $364,454
  • Wimpyneedsacocktail (out of Seven S Mimosa): NRHA LTE over $280,379
  • Wimpys Little Buddy (out of All Thats Dun): NRHA LTE over $278,490
  • CFR Centenario Wimpy (out of Miss Hollywood Whiz): NRHA LTE over $173,740

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11. 5. 18 - WRWS (hpv) - Reining: Deutsche Reiter dominieren Qualifikations-Prüfungen in Mooslargue (FRA).

Auf dem Turnierplan des Schweizer Verbands für Pferdesport (SVPS) stand in dieser Woche der „NRHA Swiss Slide“ auf der Agenda. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden für die Reiner im Senioren-Bereich zwei Qualifikations-Prüfungen für die bevorstehenden FEI-Weltreiterspielen in Tryon (USA, 11. – 23.September) ausgetragen. Außerdem waren für den Reiternachwuchs (Junge Reiter und Junioren) Qualifikationen für die FEI-Europameisterschaften in Lyon (FRA, 31.Oktober – 4.November) ausgeschrieben. Das Turnier wurde auf der Anlage der Horse Academy im französischen Mooslargue, im Süd­westen vom Elsass unweit der Schweizer Grenze, ausgetragen.

Julia Schumacher auf „Cœurs Little Tyke“ (© Dirk Büttner)Julia Schumacher auf „Cœurs Little Tyke“ (© Dirk Büttner)

Bei den Senioren setzten die deutschen Teilnehmer(in) die Akzente. Julia Schumacher (Bitz), bei den FEI-Europa­meister­schaften 2016 mit einer Silber- und Bronzemedaille ausgezeichnet, ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie bei den Weltreiterspielen dabei sein möchte. Im Sattel ihres Championats-Pferdes „Cœurs Little Tyke“, der Quarter-Horse-Hengst steht im Besitz von Hans-Georg Holzwarth, legte sie einen erstklassigen Lauf hin, der von den Juroren mit 149½, Punkten belohnt wurde.
„Ich kann es noch nicht fassen! Wahnsinn, was der Hengst alles für mich tut! Seine Leistungen sind phänomenal. Es ist eine riesige Freude für mich, das Pferd zu reiten“, sagte Julia Schumacher. Nico Hörmann lobte Julia: „Du hast den Bundestrainer glücklich gemacht. Deine Vorstellung war Weltklasse.“

Auch die weiteren Plätze gingen an deutsche Reiner. Die Ränge zwei, drei und vier belegten Markus Süchting (Steyerberg ,148) mit „Spotlight Charly“, Grischa Ludwig (Bitz, 147½) auf „Ruf Lil Diamond“ und Elias Ernst (Windeck, 146) auf „USS N Dun It“. Die Reiter-Pferd-Kombinationen Ernst und Ludwig, letztgenannter allerdings mit „Gwhiz Im Smart“, wurden bei den FEI-Weltmeisterschaften 2016 mit der Mannschafts-Silbermedaille dekoriert. Fazit des Coaches: „Grischa hat einen sehr, sehr guten Lauf gezeigt. Er ist ein ‚alter Hase’ und wird, wenn es darauf ankommt, noch zulegen können. Überraschend gut war die Leistung von Markus –, und Elias hat seine Prüfung äußert solide absolviert.“

Aufgestiegen in den Senioren-Kader sind Gina-Maria Schumacher (Givrins, Schweiz) und Maria-Theresia Till aus Leipzig. Die 21-jährige „Schumi“-Tochter Gina-Maria, Doppel-Weltmeisterin 2017 bei den Jungen Reitern, sattelte in Mooslargue nach Rücksprache mit dem Bundestrainer ihr Reserve-Pferd „Snip O Lution“. Nach Platz sieben mit 144 Punkten am ersten Tag legte sie am Tag danach zwei Punkte zu und wurde zusammen mit Grischa Ludwig auf den Silberrang eingereiht. Auch ihre Team-Kollegin bei der WM Maria-Theresia Till mit „Arc Captain“ steigerte sich auf 142½ Zähler. Sie wurde beim Sieg von Cira Baeck (Belgien, 147½) mit „Wimpys Cute Tune” auf Platz fünf in der Ergebnisliste eingetragen.

Zum Abschluss gab ein hochzufriedener Bundestrainer zu Protokoll: „Im Senioren-Bereich sind wir auf dem richtigen Weg für Tryon. Die Leistungen hier in Mooslargue waren uneingeschränkt sehr gut. Bei den Jungen Reitern hat Johannes Heil (Bottrop) die erste Prüfung gewonnen, und auch John Wisser (Enspel) hat mit seinem neuen Pferd gut abgeschnitten. Gute Qualität habe ich bei den Junioren gesehen. Alle Teilnehmer haben gute Läufe gezeigt. Obendrein hat Georgia Wilk (Göppingen) beide Qualifikationen gewonnen.“

Ergebnisse:

Senioren: 9. Juni
1. Julia Schumacher (GER, Bitz) auf Cœurs Little Tyke, Score 149½
2. Markus Süchting (GER, ) auf Spotlight Charly, 148,0
3. Grischa Ludwig (GER, Bitz) auf Ruf Lil Diamond, 147½
4. Elias Ernst (GER, Windeck) auf Uss N Dun It, 146,0
5. Bastien Bourgeois (Frankreich) auf Doctors Diamond, 145,0
5. Markus Süchting GER, Steyerberg) auf Too Smart To Spook, 145,0
7. Gina-Maria Schumacher (GER, Givrins-CH) Snip O Lution, 144,0
8. L. G. Freriks (Frankreich) auf Ready for Revolution, 143,0
9. Maria-Theresia Till (GER, Leipzig) auf Arc Captain, 142½.

Junge Reiter:
1. Johannes Heil (GER, Bottrop) mit Whizper Lil Gump BB, Score 142,0
2. Paola Benoit-Cattin (Frankreich) mit Shining Step, 141,0
3. Nathalie Henzi (Schweiz) mit Stepinline, 140,0
4. Charlotte Reynaud (Frankreich) mit Wimpy Alittlesteper, 139,0
5. John Wisser (GER, Enspel) mit Steppin Jacson, 138,0.

Junioren:
1. Georgia Wilk (GER, Göppingen) mit Spark N Silver, Score 140,0
2. Nanina Staub (Schweiz) mit Golden Jac N Win, 138½
3. Joline Kamphuis (GER, Rütenbrock) mit JB Just A Magic Deal, 138,0
3. Juli Kaiser (Deutschland) mit Im not a gun, 138,0
5. Merrit Neben (GER, Luhmühlen) mit Smart Art Weasley, 137½
6. Freya Waida (GER, Königs Wusterhausen) mit Whoyacallinwimpy, 136½
6. Manon Fontaine (Frankreich) mit BHB Mr Wimpys Royal, 136½.

Senioren: 10. Juni
1. Cira Baeck (Belgien) auf Wimpys Cute Tune, Score 147½
2. Grischa Ludwig (GER, Bitz) auf Ruf Lil Diamond, 146,0
2. Gina-Maria Schumacher (GER, Givrins-CH) auf Snip O Lution, 146,0
4. Markus Süchting (GER, Steyerberg) auf Too Smart To Spook, 144½
5. Daniel Schmutz (Schweiz) auf BH Cielo Dry, 143½
5. Maria-Theresia Till (GER, Leipzig) auf Arc Captain, 143½.

Junge Reiter:
1. Paola Benoit-Cattin (Frankreich) mit Shining Step, Score 141½
2. John Wisser (GER, Enspel) mit Steppin Jacson, 140½.

Junioren:
1. Georgia Wilk (GER, Göppingen) mit Spark N Silver, Score 144½
2. Flurin Staub (Schweiz) mit Don With Chrome, 141½
3. Jayson Henri (Frankreich) mit Hangten Boggies Sari, 140,0
3. Merrit Neben (GER, Luhmühlen) mit Smar tArt Weasley, 140,0
5. Manon Fontaine (Frankreich) mit BHB Mr Wimpys Royal, 138½
5. Juli Kaiser (Deutschland) mit Im not a gun, 138½
5. Joline Kamphuis (GER, Rütenbrock) mit JB Just A Magic Deal, 138½.


8. 5. 18 - WRWS (hpv) - LQH: Podiumsdiskussion mit Ute Holm, Bernd Hackl und Grischa Ludwig.

Ein ganz besonderes Highlight auf der vom 6. bis 10. Juni auf dem Schwantelhof in Bitz ausgetragenen „LQH Reining Masters“ wird die Podiumsdiskussion mit Ute Holm, Bernd Hackl und Grischa Ludwig am Samstag (9. 6.) um 15 Uhr sein.

Das Thema:
„Sport vs. Horsemanship – ein Wider­spruch?“

Ute Holm:
mehrmalige Deutsche- und Europameisterin Meisterin im Cutting. Sie ist „Professional Horseman“ bei der A/QHA und DQHA sowie bei der NCHA (National Cutting Horse Association) „Professional Trainerin“. Des Weiteren ist die 54-Jährige Trägerin des Goldenen Reitabzeichens, Wertungs­richterin und Buchautorin. Ute Holm ist seit über 35 Jahren im Pferdesport involviert und freut sich riesig darauf, als Profi-Sportlerin ihre ganz besondere Sichtweise darzulegen. Selbstverständlich wird sie auch die Fragen der Gäste beantworten – um danach auch über das Thema zu diskutieren.

Bernd Hackl:
Horseman und Pferdetrainer. Der 44-Jährige ist bekannt durch die Fernseh-Doku-Serie „Die Pferdeprofis“. Die Sendung wird seit 2012 produziert und beim Privatsender VOX ausgestrahlt. Bernd Hackl hat sich voll und ganz der Horsemanship verschrieben, vom Boden als auch vom Sattel aus. Seine Fähigkeiten, mit Jung- oder sogenannten Problempferden umzugehen, erlangte er durch seine vielen USA-Aufenthalte bei den Horsemen Roy Sharpe, Steve Holloway, Bill Horn, Ray Hunt und Buck Brannaman (dem „Pferdeflüsterer“). Seine Motivation, an dieser Podiumsdiskussion teilzunehmen, begründete Bernd Hackl wie folgt: „Sportsmanship, ein Mix aus Horsemanship und Sport, ist gefragt. Aber wichtig ist ebenso, dass auch das Gehirn mit den Muskeln zusammen trainiert werden muss, damit die Motivation erhalten bleibt.“

Grischa Ludwig:
Profi-Reiter und mehrmaliger Deutscher- und Europameister. Außerdem wurde der deutsche Vorzeigereiner 2016 Vize-Weltmeister der Fédération Equestre Internationale (FEI) im Reining. Überdies hat sich der Schwabe schon längst in der Weltspitze dieser Reitsport-Disziplin fest etabliert. Der 44-Jährige ist zusammen mit Sylvia Maile Besitzer von „Ludwig Quarter Horses“ (LQH). Auf dem Schwantelhof in Bitz betreibt er ein professionelles Trainingszentrum, das sich auf dem Bereich Ausbildung von Reitern und Pferden sowie auf die Zucht im Reining spezialisiert hat. Außerdem stehen seit 2013 Turnier-Veranstaltungen auf dem Jahresplan bei LQH. Grischa Ludwig blickt auf 25 Jahre Profireitsport zurück.

Auch wenn Ute Holm, Bernd Hackl und Grischa Ludwig aus drei verschiedenen „Lagern“ stammen, stellen sich die Professionals gemeinsam dem Thema „Sport vs. Horsemanship – ein Widerspruch?. Die drei Reitsport-Experten vereint vor allen Dingen die Liebe und große Leidenschaft zu den Pferden. Ihr Beruf, aber auch ihr auffallender Enthusiasmus, stets das Beste für Reiter und Pferd zu verwirklichen, stellen die Protagonisten immer wieder vor neue Herausforderungen – und Ute Holm, Bernd Hackl und Grischa Ludwig nehmen sich gerne dieser unerschöpflichen Themenvielfalt an…


8. 5. 18 - WRWS (hpv) - LQH: In der Qualifikation zu den BaWü-Meisterschaften siegte die mit EM Silber- und -Bronze dekorierte Medaillengewinnerin…

Julia Schumacher (© Adrian Bozai/LQH)Julia Schumacher (© Adrian Bozai/LQH)Ende gut, alles gut. Die Auftakt-Veranstaltung auf dem Schwantelhof bei Ludwig Quarter Horses in Bitz ist Geschichte. Die Teilnehmer sind abgereist – und die Vorbereitungen auf das Highlight der Saison, die „NRHA Germany Maturity“ (6. – 10. Juni), haben begonnen.
Die LQH-Gutsbesitzer Grischa Ludwig und Sylvia Maile waren mit der Resonanz des Turniers sehr zufrieden. „Unsere Teilnehmer und die vielen Gäste waren vollauf zufrieden. Sie haben guten Sport gesehen, und auch das Wetter hat mitgespielt. Es war ein gelungener Start in die LQH-Turnier-Saison 2018“, erklärte Grischa Ludwig.

In den Qualifikations-Prüfungen zu den Baden-Württembergischen Titelkämpfe gaben sich die im Vor-feld gehandelten Favoriten keine Blöße. Die EM-Teilnehmerin von 2017 Julia Schumacher (Bitz), im schweizerischen Givrins mit der Silber- und Bronzemedaille ausgezeichnet, sattelte „Shine N Step“ auf, einen Vierbeiner, der im Besitz von Sylvia Maile und Grischa Ludwig steht. Ihr Lauf wurde vom Wertungsrichter Uli Kofler (Italien) mit 72½ Punkten bewertet. Damit verwies die 32-jährige Trainerin Niklas Ludwig, der im Sattel von „Nicsrein“ saß, und eine 71½-Wertung erhielt, auf Platz zwei.

Bei den Non-Pros hatte Katrin Maute aus Balingen auf „Ima Genius Two“ mit einer 70½-Bewertung die Nase vorn. Platz zwei belegte Raphael Herzog (Mahlstetten, 70) mit „Snappers Leo“. Manuela Gast (Eningen) erhielt 69½ Punkte und wurde mit „Bueno Chicolino“ auf dem dritten Rang eingestuft.

Neben den Qualifikations-Prüfungen für die Baden-Württembergischen Landes-Meisterschaften standen am letzten Tag unter anderem die Nachwuchs-Reiner im Blick­punkt des Geschehens. Wettbewerbe für die Rookies und fünf Sonderprüfungen (Walk/Trot, Ranch-Riding, Pleasure und Führzügel-Klasse) für die Kids standen auf dem Programm. In der Sonderprüfung 14 & Under (Short Stirrup) lautete die Reihenfolge im Endklassement:
1. Maxim Binder mit „Mega Scotch Rocker“ Score 70½,
2. Amelie Schliesser mit „JCD Dream On“ Score 69½,
3. Sina Merkle mit „Elta Allakay Crome“ Score 69,0.

Ergebnisse (Top 6):

Open: Intermediate

  1. David Pfahler (GER, Königsdorf) mit Trodis Sweetly Ruf, Score 69½;
  2. David Pfahler (GER, Königsdorf) mit Smart Little Nicc, 68,0; 
  3. Maximilian Barth (Schweiz) mit Smart Pride Pine, 67½.

Non-Pro: Intermediate

  1. Kim-Leonie Kiechle (GER, Jettingen) mit Smoke of Guntini, Score 70½;
  2. Manfred Erdeljan (GER, Niedereschach) mit Revolutionary Me, 69½;
  3. Sylvia Maile (GER, Bitz) mit LQ Honey, 69½;
  4. Vanessa Engel (GER, Hauenstein) mit Big Time Business, 69,0.

Rookie: Level 2

  1. Stefanie Lehmann (GER) mit Black Little Step, Score 71,0;
    2. Andrea Waeber (Schweiz) mit Captain Igloo, 69½;
  2. Kristin Pfahler (GER, Königsdorf) mit Trodis Sweetly Ruf, 69½;
    4. Felisette Van Wieren (GER) mit CS Gundercover Angel, 68,0;
    4. Katja Binder (GER) mit Masked Gunman, 68,0;
    6. Cathrin Urschitz (Schweiz) mit UW Lil Amazing Dun, 67½.

Youth: BC bis 18 (Regio)

  1. Katrin Maute (GER, Balingen) mit Ima Genius Two, Score 70½;
    2. Amy Sue Egenter (GER, Balingen) mit Be Coeur D Sun Shine, 70.0;
    2. Georgia Wilk (GER, Göppingen) mit ND Kit Kat Spark, 70,0;
    2. Franziska Engel (GER, Hauenstein) mit KD Whizoffthefuture, 70,0;
    5. Nina Gauggel (GER, Vieringenstadt) mit Django Unchai-ned, 68½.

Jungpferde 3- & 4-jährig SBH Regio

  1. Julia Schumacher (GER, Bitz) Mr Mac Cash, Score 70½;
    2. Levin Ludwig (GER, Bitz) Just A Funny Gun, 70,0;
    3. Philipp Küng (Schweiz) mit Wild West Whizn Ruf, 69,0;
    3. Julia Schumacher (GER, Bitz) mit TC Cody Eaglen, 69,0;
    5. Tahnee Melcher (Österreich) mit SF Whiz N Shine, 68½.

Short Stirrup 14 & Under (Sonderprüfung)

  1. Maxim Binder (GER) mit Mega Scotch Rocker, Score 70½;
    2. Amelie Schliesser (GER) mit JCD Dream On, 69½;
    3. Sina Merkle (GER) mit Elta Allakay Crome, 69,0;
    4. Sven Bucher (GER) mit Magic With Hollywood, 68½;
    5. Lisa Wiechers (GER) mit Ruf Lil Angel, 67½;
    6. Annette Maile (GER) mit Just A Little Tack, 67,0


Regio-Wettbewerbe

Open: (BC) Regio + BaWü-Qualifikation

  1. Julia Schumacher (GER, Bitz) mit Shine N Step, Score 72½;
  2. Niklas Ludwig (GER, Bitz) mit Nicsrein, 71½;
    3. Tahnee Melcher (Österreich) mit RS Mangusta Lena, 71,0;
    4. Simon Bilger (GER, Rottweil) mit Wimpy Crashed Ice, 70½;
    4. Simon Bilger (GER, Rottweil) mit Eltachocolatesoldier, 70½;
    6. Tahnee Melcher (Österreich) mit Not Gunna Miss, 68½;
    6. Katharina Naegele (GER) mit MQH Chexsina, 68½.


Non-Pro: (BC) Regio + BaWü Qualifikation

  1. Katrin Maute (GER, Balingen) mit Ima Genius Two, Score 70½;
  2. Raphael Herzog (GER,Mahlstetten) mit Snappers Leo, 70,0;
  3. Manuela Gast (GER, Eningen) mit Bueno Chicolino, 69½;
    3. Katja Binder (GER, Stuttgart) mit Masked Gunman, 69½;
    5. Amy Sue Egenter (GER, Balingen) mit Be Cœur D Sunshine, 69,0;
    6. Jutta Fischer (GER) mit Peppermint Patty, 68½.

7. 5. 18 - WRWS/FN - WEG Tryon/USA: Pressekonferenz in Warendorf. Vorschau auf die Weltmeisterschaften in acht Pferdesportdisziplinen.

Warendorf (fn-press).
Zwar geben sich alle noch etwas bedeckt, aber es ist deutlich zu spüren: Die deutschen Pferdesportler blicken mit Optimismus in Richtung Tryon/USA, wo vom 10. bis 23. September die Weltmeisterschaften in acht Disziplinen ausgetragen werden. „Wir haben uns zwei Ziele gesetzt: Erstens wollen wir uns in Tryon Quotenplätze für die Olympischen Spiele in Tokio reservieren und zweitens im Medaillenspiegel unter den ersten drei landen“, erklärt Dr. Dennis Peiler, Geschäftsführer des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR), bei der Jahrespressekonferenz in Warendorf.

„Die Weltreiterspiele sind für uns eine wichtige Standortbestimmung: Wo stehen wir in der Welt in unseren Disziplinen (Dressur und Para-Dressur, Springen, Vielseitigkeit, Fahren, Voltigieren, Distanzreiten und Reining), aber auch in der Pferdezucht?“, sagte Dr. Peiler. „Sie sind aber auch eine Mammutaufgabe für jeden Veranstalter, und das nicht nur finanziell, sondern auch für uns als Verband.“ 51 Pferde und 135 Menschen, darunter 47 Aktive sowie Pferdepfleger, Trainer, Betreuerstab und Pferdebesitzer, stehen aktuell auf der Reiseliste in die USA, mit dabei 20.100 Kilogramm Gepäck und 5.500 Kilogramm Futter. Insgesamt sind für das Unternehmen rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt, die zum größeren Teil (800.000 Euro aus Eigenmitteln) des Verbandes bewältigt werden müssen. Der Rest stammt aus Sportfördermitteln des Bundes, allerdings nur für die olympischen und paralympischen Disziplinen.

Neben Sportchef Peiler stellten sich bei der Pressekonferenz auch Bundestrainer und Aktive der acht Disziplinen den Fragen der rund 50 Medienvertreter. Den Auftakt machten die Springreiter. Für sie beginnt am kommenden Wochenende in Samorin in der Slowakei die Nationenpreis-Saison. In Hinblick auf die Weltreiterspiele sagte Bundestrainer Otto Becker (Sendenhorst): „Die Nationenpreise sind eine Sichtungsmöglichkeit. Im Team zu reiten ist eine besondere Situation und bringt anderen Druck mit sich. Trotzdem zählt natürlich der Gesamteindruck eines Paares und eine individuelle Saisonplanung wird einbezogen.“ Eine Herausforderung sei in seinen Augen die ziemlich lange Saison in diesem Jahr: „Die Nationenpreise beginnen früh, die Weltreiterspiele hingegen sind spät im Jahr. Wir wollen die Pferde so einsetzen, dass sie im September frisch nach Tryon fahren können“, sagte Becker. Ähnlich sieht es Marcus Ehning (Borken), der auf dem Podium neben Otto Becker die Riege der Springreiter vertrat. „Es wird eine lange Saison. Ich hoffe, dass eines meiner Pferde sich beweist und mit nach Tryon kommt.“

Ebenfalls aus mehreren Pferden wählen könnte die Weltcup-Siegerin in der Kür, Isabell Werth (Rheinberg). Mit gleich drei Pferden rangiert sie momentan in den Top-Ten der Welt. Sie sagte: „Es ist natürlich eine tolle Situation, die sportlichen Anforderungen auf drei Schultern zu verteilen. Am Ende machen die Pferde aber dann doch irgendwie, was sie wollen.“ Weihegold OLD, mit der sie gerade beim Weltcup Finale in Paris triumphierte, habe gerade eine kleine Pause, während der Wallach Emilio schon am kommenden Wochenende beim Turnier ‚Horses&Dreams‘ in Hagen an den Start gehen wird.

Beim Weltcup-Finale in Göteborg schaffte es die US-Amerikanerin Laura Graves, Werth und Weihegold im Grand Prix zu überholen, bei der EM in Göteborg waren ihr Sönke Rothenberger und Cosmo dicht auf den Fersen. Nach der aktuellen Konkurrenzsituation gefragt, antwortete die sechsfache Olympiasiegerin: „Es ist ganz klar so, dass niemand auf dem Baum schläft und alle anderen heiß darauf sind, mir das Leben schwer zu machen. Es ist wichtig, sich auf sich selbst zu fokussieren, an den eigenen Stellschrauben zu drehen und so Gutes zu erhalten und weiterzuentwickeln.“

Ähnlich hält es auch Dressur-Bundestrainerin Monica Theodorecu (Warendorf) mit der Konkurrenz: „Meine Augenmerk liegt bei unseren Reitern und ich setze all meine Energie da rein, mit dem bestmöglichen Team nach Tryon zu fahren. Ich schaue nicht rechts oder links.“

Nicht rechts oder links, sondern nach vorne schaut auch Sönke Rothenberger (Bad Homburg). Er wird mit seinem Top-Pferd Cosmo, mit dem er 2017 unter anderem Einzelsilber bei den Europameisterschaften in Göteborg gewann, am kommenden Wochenende in Hagen bei Horses&Dreams starten. Für das Paar ist es das erste Turnier des Jahres. „Wir halten es seit einigen Jahren so, dass Cosmo über den Winter eine Pause bekommt und wir ihn für die Außensaison aufbauen.“ Der 23-Jährige beschreibt seine Zielsetzung für die anstehenden Turniere: „Wir wollen natürlich gern in Tryon dabei sein. Aber es gibt genügend tolle Paare in Deutschland, mit Desperados und Showtime sind zwei starke Pferde wieder dabei, es gibt viele gute Reiter. Ich beginne meine Saison in Hagen und die Deutsche Meisterschaft in Balve ist ein weiterer wichtiger Punkt meiner Planung, alles Weitere werden wir sehen.“

Vielseitigkeit: „Konditionell anspruchsvoll"
Frische Eindrücke aus Tryon brachte Bundestrainer Hans Melzer (Salzhausen) mit in die Pressekonferenz. Zusammen mit einer DOKR-Delegation besuchte er kurz zuvor ein Testevent und schilderte seine Eindrücke von der Geländestrecke. „Der Hauptteil spielt sich auf einem ehemaligen Golfplatz um einen See ab, das Geläuf ist toll. Allerdings ist das sehr wellig, so dass man hier eher ‚praktische‘ Pferde mit einem nicht so großen Galopp braucht, weil die ständig aus dem Rhythmus kommen“, sagte er. Melzer ist sich sicher: „Das wird konditionell sehr anspruchsvoll, noch mehr als vor vier Jahren in der Normandie. Die letzten drei Minuten der Strecke geht es nur bergauf.“

Gelassen sieht Ingrid Klimke (Münster) den Weltmeisterschaften entgegen. Für die mehrfache Mannschaftsolympiasiegerin, -weltmeisterin und -europameisterin ging im vergangen Jahr ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Sie wurde in Strzegom Europameisterin in der Einzelwertung. „Mein Ziel war es immer, einmal alleine oben auf dem Treppchen zu stehen. Damit stehe ich nicht mehr so unter Druck, denn diese Medaille habe ich ja jetzt“, verriet sie. Trotzdem werde sie bei der WM „natürlich nicht einfach nur so mitreiten“, ergänzte sie schmunzelnd. Ob sie die deutschen Farben in Tryon vertreten wird und mit welchen Teamkollegen, entscheidet sich nach der letzten Sichtung in Strzegom Anfang August. Zuvor setzt der Bundestrainer wie in den Vorjahren auf eine individuelle Vorbereitung der WM-Kandidaten. „Einige Paare werden sich nur über Kurzprüfungen vorbereiten“, kündigte er an. Wichtige Meilensteine sind wie immer die Deutsche Meisterschaften Luhmühlen sowie der CHIO Aachen.

Para-Dressur: „Teammedaille als Ziel“
„Ich gebe offen zu, ich war maßlos enttäuscht“, sagte Britta Bando (Hamburg). Nach Jahren kam die Equipechefin der Para-Dressurreiter 2017 erstmals ohne Teammedaille vom Championat zurück. Aber das sei der Ansporn, erst recht weiterzuarbeiten: „Wir wollen wieder eine Medaille und wir wollen nach Tokio, denn wir essen alle gerne Sushi“, so Bando lachend. Einfach werde es aber wohl nicht, denn die anderen Nationen hätten nochmals aufgerüstet, vor allem die Dänen hätten tolle neue Pferde. „Es ist toll, dass der Para-Sport so wächst, aber es geht manchmal schneller als wir denken. Gerade bezüglich des Pferdematerials gibt es einen Riesenwechsel“, bestätigte auch EM-Silbermedaillengewinner (Grade III) Steffen Zeibig aus Arnsdorf, der im vergangenen Jahr Kür-Gold mit seiner nicht immer einfachen Stute Feel Good verpasste. Die Rappstute war ihm vor fünf Jahren zur Verfügung gestellt worden war, „weil keiner sie kaufen wollte“.

Passend zur WM-Saison kann Britta Bando noch ein Ass aus dem Ärmel schütteln. In Mannheim, beim ersten von drei Sichtungsturnieren in diesem Jahr, soll die rheinische Grand-Prix-Reiterin Regine Mispelkamp aus Geldern die Riege deutscher Para-Dressurreiter verstärken. „Sie muss allerdings erst noch klassifiziert werden“, so Bando. Fünf Grades gibt es im Para-Sport, von I bis V, je nach Stärke der Behinderung. „Auch wenn wir nur noch vier statt fünf Reiter entsenden dürfen, bleiben wir bei unserem Motto, dabei möglichst viele Grades beim Championat zu besetzen“, sagte Bando.

Voltigieren: „Wollen Weltmeister werden“
Mit zwei EM-Titeln im Vorjahr haben sich die Voltigierer auch für Tryon einiges vorgenommen. „Wir wollen deutsche Weltmeister haben, aber in welcher Disziplin ist noch nicht absehbar“, sagte Disziplintrainer Kai Vorberg. Dafür gibt es in Tryon eine zusätzliche Chance. Neben den bekannten Medaillen im Gruppen-, Einzel- und Doppelvoltigieren ist erstmals auch eine WM-Länderwertung ausgeschrieben. Wie beim Nationenpreis nach dem Aachener Muster bilden dafür die Gruppe und zwei Einzelvoltigierer ein Länderteam. „Das ist eine tolle Chance für die Nationen, sich zu positionieren“, erklärte Vorberg, der sich dadurch eine noch größere Beteiligung an den Voltigier-Weltmeisterschaften erhofft.

Anders als die Dressurreiter treten die Voltigierer jedes Jahr mit einer neuen Kür an. Mit einem Sieg verabschiedete sich Sportsoldat Jannis Drewell (Steinhagen) beim Weltcup-Finale in Dortmund von seiner letztjährigen Kür. Für die WM-Saison greift er auf ein neues „altes“ Thema zurück: „Der mit dem Wolf tanzt“. „Vor zehn Jahren hatte ich die Musik schon einmal bei meiner ersten DM. Das wollte ich noch einmal aufgreifen und jetzt auf einer großen Bühne zeigen. Ich hoffe nur, besser als damals“, sagte er.

Mit maximal 16 Aktiven stellen die Voltigierer das größte Sportler-Kontingent unter den Disziplinen. Die Vierspännerfahrer stellen den Pferderekord auf. Drei Vierspännerfahrer reisen mit je fünf Pferden in die USA. Und noch einen Rekord können die Fahrer für sich in Anspruch – beim Gepäck. Zwei Schiffscontainer werden vier bis sechs Wochen vor den Weltreiterspielen mit den Kutschen, Geschirren, Futter, Sattelschränken und vielem mehr auf die Reise geschickt. „Wann wir die drei Fahrer für Tryon benennen, hängt tatsächlich auch davon ab, wann diese Container losgeschickt werden“, erklärte Karl-Heinz Geiger, Bundestrainer der Vierspänner. Denn die Deutschen Meisterschaften der Vierspänner sind erst vom 16. bis 19. August in Donaueschingen. „Es kann also sein, dass wir schon vor der DM entscheiden müssen, wer nach Tryon fährt, weil wir vorher schon packen müssen“, so Geiger. Einer der Kandidaten ist Georg von Stein (Modautal), der im vergangenen Jahr mit der Vierspänner-Mannschaft die Silbermedaille bei der Europameisterschaft in Göteborg gewonnen hat. „Aber in erster Linie müssen meine fünf Top-Pferde fit bleiben“, sagte von Stein zu seinen Chancen. „Unser Ziel ist eine Mannschaftsmedaille und möglichst auch noch eine Einzel-Medaille“, so der Bundestrainer.

Reining: „Den Fluch besiegen“
Eine Medaille gab auch Nico Hörmann, Bundestrainer der Disziplin Reining, als Ziel für seine Mannschaft bei den Weltreiterspielen aus. „Seit 2002 haben wir Reiner immer den vierten Platz bei Weltreiterspielen belegt und hatten mit allen erdenklichen Schwierigkeiten zu kämpfen, obwohl wir ansonsten bei Europa- und Weltmeister­schaften in den letzten Jahren immer eine Rolle gespielt und eine Medaille geholt haben. Wir treten in Tryon an, um diesen Fluch zu besiegen“, so Nico Hörmann. Favorit auf den Titel seien aber mit Sicherheit die USA – Gastgeber und Mutterland des Westernreitens. Eine der deutschen Kandidaten ist Julia Schumacher (Bitz), die Team-Silber und Einzel-Bronze bei ihrem Championatsdebüt bei der EM 2017 in Givrins/SUI gewann. Bei der Pressekonferenz berichtete sie, dass sie mit ihrem Pferd „Little“ in drei Wochen die erste Sichtung reiten werde. „Ich schaue wenig links und rechts, es kommt auf mich und vor allem auf mein Pferd an, und dann hoffe ich am Ende, dass es reichen wird, um mit nach Tryon zu kommen“, sagte sie.

In der Disziplin Distanzreiten sieht Nico Hörmann, der nicht nur Bundestrainer der Reiner ist, sondern auch FN-Koordinator für die Disziplinen Reining und Distanzreiten, die amtierende Europameisterin Sabrina Arnold als Kandidatin für Tryon. „Sabrina ist im vergangenen Jahr überdurchschnittlich gut geritten und unsere stärkste Reiterin“, erklärte er bei der Pressekonferenz. Trotzdem muss sie sich wie alle anderen durch gute Leistungen in diesem Jahr in Frankreich empfehlen. „Wir haben nur eine kleine Distanzreiter-Szene und der Sichtungsweg ist anspruchsvoll, aber wenn alles gut läuft, haben wir eine realistische Chance auf die Top Fünf – mit viel Glück vielleicht sogar eine Medaille“, so Hörmann.FN/evb/Hb/lau

Weitere Informationen zum Wettkampfmodus der einzelnen Disziplinen sowie die Sichtungswege gibt es unter www.pferd-aktuell.de/weg2018


7. 5. 18 - WRWS/Focus - Judith Rakers trifft Gina Maria Schumacher.
Im Zusammenhang mit dem geplanten AMERICANA-Auftriit von Judith Rakers berichtet der FOCUS von einem Interview mit Schumis Tochter Gina Maria Schumacher, die selbst ein Reining-Crack ist.
Mehr dazu hier…


7. 5. 18 - WRWS/NRHA - - Spooks Gotta Whiz Hits the NRHA Million Dollar Mark.

Oklahoma City, Oklahoma –

Spooks Gotta WhizSpooks Gotta WhizMany successful riders, owners and horses in the reining industry spend a lifetime chasing an illustrious National Reining Horse Association (NRHA) Million Dollar title.
For Spooks Gotta Whiz, however, it took only seven years in the breeding shed to reach the million. After a spectacular run at the National Reining Breeders Classic (NRBC) by many of his offspring, Spooks Gotta Whiz is unofficially an NRHA Million Dollar Sire.
 
Spooks Gotta Whiz is by NRHA Million Dollar Sire Spooks Gotta Gun and out of Prettywhizprettydoes. Bred by Clint Haverty, the 2007 stallion is owned by Michell Anne Kimball, who purchased the horse from Duane Hicks in 2009 after meeting him at the High Roller Reining Classic. “Baby” currently stands at Cinder Lakes Ranch in Valley View, Texas.
 
The bay stallion may have crossed the NRHA Million due to his success in the breeding pen, but Spooks Gotta Whiz had his fair share of glory within his competitive career, accumulating NRHA Lifetime Earnings (LTE) in excess of $345,147.

His prominent wins include:

  • 2010 NRHA Level (L)4 Open Futurity Champion ridden by Jordan Larson
  • 2012 NRBC L4 Open Classic Champion ridden by Shawn Flarida
  • 2012 NRHA L4 Open Derby Champion ridden by Flarida
  • Alltech FEI World Equestrian Games™ (WEG) 2014 Normandy Individual and Team Gold Medalist ridden by Flarida

 
Baby began his breeding career in 2011 and has produced offspring who have achieved much notoriety within the show pen. The young stallion sired the 2016 NRHA L4 Open Futurity Champion, the 2016 NRHA L3 Non Pro Futurity Reserve Champion and the 2017 NRHA L4 Non Pro Derby Reserve Champion, in addition to numerous finalists within many of the industry’s top tier shows
 
The stallion’s most notable offspring include:

  • Spooky Whiz (out of Myo Starlight): NRHA LTE over $181,727
  • Gotta Twist It Up (out of Make It With A Twist): NRHA LTE over $90,105
  • Thebettertohearuwith (out of Chex Out The Cowgirl): NRHA LTE over $75,670
  • Spooks Grand Slam (out of Shiney Diamond Lady): NRHA LTE over $42,768
  • Night Time Spook (out of Custom Night Time): NRHA LTE over $42,579
  • KR When In Rome (out of Crome Shiner): NRHA LTE over $40,737

7. 5. 18 - Reiterferien-Tipp: Auf zu den Bisons, nach Frankreich! Mal was Anderes…
Muriel, Laurent & Théo Balembois
Tel : 04 67 82 73 74
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eine spannende Abwechslung:


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