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5. 5. 18 - WRWS/FN/FEI/SZ - Auch im Westernreitsport!
Süddeutsche Zeitung –

Pferdesport „Me Too“ beim Reiten? Gerade beim Reiten!

  • ·Die Internationalen Reiterliche Vereinigung beschäftigt sich im Zuge der „Me Too“-Debatte intensiver mit den Themen Missbrauch und Nötigung im Reitsport.
  • ·Gerade die Strukturen im Pferdesport begünstigen Übergriffe. Das zeigen viele Fälle in der Vergangenheit.
  • ·Gerade Pferdepflegerinnen seien eine Gruppe, die geschützt werden müsse, heißt es.

Von Gabriele Pochhammer

Die junge Frau wurde leblos im Pferde-Lkw gefunden, ein paar Tage später starb sie im Krankenhaus. Sie hatte versucht, sich aufzuhängen. Das Geschehen am Montag nach dem internationalen Reitturnier in Magna Racino (Österreich), das im Mai 2017 in den Polizeiakten als Selbstmord vermerkt wird, gibt Rätsel auf. War die Pferdepflegerin Opfer sexueller Belästigung geworden? John Roche, Springdirektor der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), versucht nun herauszufinden, was die Frau zu ihrem Entschluss getrieben hat. Die Beweislage ist dünn, wie in allen anderen Bereichen sind Belästigungen und Nötigung auch im Pferdesport ein Thema, über das man nicht gerne spricht.

Erst 2016, viele Jahre nach seinem Tod, wurde im Zuge der "Me Too"-Debatte der in den USA legendäre Springtrainer Jimmy Williams als Sexualstraftäter entlarvt. Mehrere seiner damals jugendlichen Schülerinnen sprachen jetzt über ihre Erlebnisse, einige sind noch immer in psychiatrischer Behandlung. Ein nach Williams benannter Nachwuchspreis wurde vom amerikanischen Verband stillschweigend ohne Begründung umbenannt.

Aber die FEI hat inzwischen begriffen, dass sie über das Thema sprechen muss. Beim FEI-Sportforum Ende März stand "der Schutz der Athleten vor Missbrauch und Nötigung" auf der Agenda. Den Anstoß hatte ein mehr als 100 Seiten langes Dossier des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) gegeben. Demzufolge ist das, was mit dem englischen Wort "harassment" beschrieben wird (Belästigung, Nötigung), eines der dringlichsten Probleme des heutigen Sports. In einigen Sportarten ist das ganz sicher so, immer dort, wo junge Leute, vor allem Frauen, von ihren Trainern nicht nur sportfachlich, sondern auch mental abhängig sind. Wo der Trainer Gunst und Ungunst verteilen und über sportliche Chancen entscheiden kann.

In Vereinen und Reitställen überwiegt die Zahl von Mädchen und Frauen
Echt, beim Reiten? Gerade beim Reiten. 76 Prozent der Mitglieder in Reitvereinen sind Mädchen und Frauen, in den großen Turnierställen überwiegt der Anteil der Pferdepflegerinnen. Sie machen diesen oft schlecht bezahlten und sozial nur dürftig abgesicherten Job, weil sie Pferde lieben. Weil die Pferde, die sie betreuen, oft Ersatzkinder sind, Lebewesen, für die sie sich verantwortlich fühlen und auch Überstunden und zuweilen miserable Arbeitsbedingungen in Kauf nehmen. Darüber hinaus sind Reisen zu den internationalen Turnieren, der Kontakt mit der großen Welt und ihren prominenten Akteuren für viele verlockend. Die Lkw, in denen die vierbeinigen Stars zu ihren Auftritten chauffiert werden, sind inzwischen rollende Luxusquartiere, mehrere Hunderttausend Euro teuer, ausgestattet mit komfortablen Kabinen, in denen die Pfleger und häufig auch die Reiter übernachten. „Durch diese räumliche Nähe über mehrere Tage entstehen natürlich Situationen, in denen es zu sexuellen Übergriffen kommen kann“, formuliert ein hoher FEI-Funktionär vorsichtig: „Da baut sich schnell ein gewisser Druck auf.“ Deutlicher wurde ein US-Delegierter beim Sportforum in Lausanne: Gerade die „Grooms“, die Pferdepflegerinnen, seien eine Gruppe, die geschützt werden müsse.

Während aus diesem Dunstkreis wenig nach außen dringt, sind viele Fälle von Missbrauch in den Reitställen im Lande im Internet nachzulesen. Reitlehrer, die ihre jugendlichen Schülerinnen bedrängen, sind ein typisches Szenario. Ein anderes sind Pferdebesitzer, die jungen Mädchen versprechen, ihnen ein tolles Pferd zum Reiten zu geben – oder umgekehrt drohen, es wegzunehmen, wenn sie dem Drängen nicht nachgeben. Natürlich sind auch die Menschen, die sich mit Pferden beschäftigen, nicht per se besser als alle anderen. Auch unter ihnen können Gesetzesverstöße vorkommen. Vor ein paar Monaten wurde ein Reitlehrer aus Schleswig-Holstein zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Er hatte eine 13 Jahre alte Reitschülerin in insgesamt 18 Fällen missbraucht. Der Kieler Oberstaatsanwalt fand für diese Taten klare Worte: „Solange das Mädchen 13 war, ist es auch ganz egal, was sie gemacht hat. Sie kann sich dem Mann nackt an den Hals geworfen haben, in diesem Moment ist sie das Kind und er der Erwachsene, der Nein sagen muss.“ So viel zu der Argumentation, die Minderjährige habe es „doch auch gewollt“.

Lange bevor das IOC und jetzt auch die FEI das Thema auf den Tisch brachte, haben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) deutlich Stellung bezogen. Die FN befasst sich seit mehr als zwei Jahren mit dem möglichen Missbrauch im Pferdesport. „Das ist für uns ein Thema, wenn auch keines, das Spaß macht“, sagt FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach: „Wir haben einige konkrete Maßnahmen ergriffen. So ist an die Trainerlizenz ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis geknüpft. Bei konkreten Missbrauchsfällen kann die Trainerlizenz, aber auch die Turnierlizenz entzogen werden.“

Generalsekretär Lauterbach stellt klar, dass nicht nur sexueller Missbrauch gemeint ist.
Des Weiteren arbeitet die FN mit dem Verein Zartbitter e.V. zusammen, an den sich in Bedrängnis geratene Jugendliche wenden können. Lauterbach stellt aber auch klar, dass nicht nur der sexuelle Missbrauch gemeint ist. Es gibt viele Arten, Macht zu missbrauchen und Menschen unter Druck zu setzen: durch Mobbing, durch Versprechen finanzieller Vorteile, bis hin zur Nötigung, gegen Anti-Doping-Regeln zu verstoßen. Festzustellen, dass es Nötigung und Missbrauch gibt, kann nur der erste Schritt sein. Es braucht handfeste Sanktionen, die im Reglement verankert sind. Damit sich niemand darauf verlassen kann, dass Missbrauch achselzuckend toleriert wird.


5. 5. 18 - WRWS/FN - „Tag der offenen Stalltür“: Veranstaltungen online finden. Am 6. Mai öffnen bundesweit nahezu 300 Pferdeställe ihre Tore.

Warendorf (fn-press).
„Komm zum Pferd“. Unter diesem Motto laden Pferdesportvereine und -betriebe am 6. Mai bundesweit Besucher zum „Tag der offenen Stalltür“ ein. Rund 300 Anlagen machen mit. Welche Ställe wo geöffnet haben, ist online auf der Webseite der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) einzusehen. Jeder, der einmal Stallluft schnuppern und die vielfältigen Angebote kennenlernen möchte, ist herzlich willkommen.

Der mittlerweile sechste „Tag der offenen Stalltür“ ist eine gemeinsame Initiative der FN und der Landespferdesportverbände, sie wird unterstützt von der Deutschen Kreditbank AG. Ganz gleich ob Jung oder Alt: Alle pferdebegeisterten und -interessierten Menschen können den Tag für einen Ausflug in die Erlebniswelt Pferd nutzen. Eingeladen sind alle, die sich bisher noch nicht getraut haben, mit Pferd und Pony auf Tuchfühlung zu gehen. Alle, die einfach noch keine Gelegenheit hatten, sich diesen etwas größeren Tieren zu nähern. Und alle, die den Pferden schon ganz nah waren, sie aber in den vergangenen Jahren aus den Augen verloren haben. Auch wer auf der Suche nach Reitunterricht oder einem Pensionsstall ist, kann die Chance ergreifen, sich einmal umzusehen.

Am „Tag der offenen Stalltür“ bieten die teilnehmenden Vereine und Betriebe vielseitige und bunte Programme an: von Reit-, Fahr- und Voltigiervorführungen über Kutschfahrten, Stallführungen und Rassepräsentationen bis hin zu Pferdefußball und Ponyreiten. Wer wissen möchte, wo in der Nähe Vereine und Betriebe ihre Türen öffnen, findet laufend aktualisierte und nach Postleitzahlen geordnete Listen aller Veranstalter unter www.pferd-aktuell.de/kommzumpferd .

Weiterführende Informationen:

FN-Studie Wert Pferd:
Reiten fördert die charakterliche und soziale Entwicklung. Was unter „Pferdeleuten“ bekannt ist, lässt sich auch belegen. Im August 2012 ließ die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in einer Studie die Auswirkungen des jahrelangen Umgangs mit Pferden auf die Charakterbildung untersuchen. Reiten und Pferde sind mehr als ein Hobby: Sie sind Bildungs-, Wirtschafts-, Umwelt- und Gesundheitsfaktor.
Mehr zu den positiven Effekten des Pferdesports unter www.pferd-aktuell.de/wertpferd


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29. 4. 18 - WRWS/NRHA - $ 80.000-added AustrianRHA Futurity & NRHA Show 2018.
Das sind die Richter – erster Nennschluss: 2. Juli

Wiener Neustadt, 22. bis 25. August 2018 –

Die Richter stehen fest für die $ 80.000-added AustrianRHA Futurity 2018, die vom 22. bis 25. August wie immer in Wiener Neustadt ausgetragen wird.
Gerichtet wird die Show, die allein für den Level 4 Open Futurity Champion der 3- sowie der 4-jährigen Pferde jeweils $ 10.000 garantiertes Preisgeld ausschüttet, von Lara Maiocchi, FEI Chief Reining Steward Adam Heaton, Adi Wagner, Ricky Bordignon und Silvia Katschker. Bit Judge ist Laura Faris.

Erster Nennschluss für Österreichs größtes Reiningturnier, das neben der Futurity auch eine hochkarätige NRHA Ancillary Show anbietet, ist der 2. Juli 2018.
Auch danach kann noch genannt werden, allerdings mit zusätzlichen Kosten. Die Ausschreibung wird in Kürze veröffentlicht.

Die Austrian Futurity für 3- bzw. 4-jährige ist offen für alle Pferde. Die Futurity für 3-jährige Pferde ist in der Open in vier Levels ausgeschrieben. In der Non-Pro werden drei Levels angeboten. Alle Klassen sind NRHA anerkannt. Die Ancillary Klassen zählen zudem zum ARHA Circuit. Einen Vorgeschmack auf diese Show bietet das Video von der AustrianRHA Futurity 2017: www.youtube.com/watch?v=Vyj9z6IBQfg.

Informationen:
Gerda Langer -
ARHA Team, ARHA - Austrian Reining Horse Association,
A - 2392 Sulz im Wienerwald,
Raitlstraße 154,
Tel. +43 - 22 38 - 84 84
mobil +43 - 6 64 - 4 53 47 26,
Fax +43 - 22 38 - 85 45,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
www.nrha.at,
www.futurity.at


29. 4. 18 - WRWS (hpv) - LQH: Zum Auftakt siegten die Lokalmatadore: Niklas Ludwig vor Julia Schumacher.
Die Turniersaison 2018 auf dem Schwantelhof ist eröffnet. Zum Auftakt wird an diesem Wochenende zum sechsten Mal der „NRHA Bitz Country Spring“ bei Ludwig Quarter Horses auf der schwäbischen Alb in Bitz ausgetragen.

Am ersten Tag standen neun Wettbewerbe in den Abteilungen: Open, Non Pro, Rookie, Green Reiner und die Sonderprüfung Ranch Riding auf dem Turnierplan. Für die erste Prüfung (Jackpot Regio Open) hatten sich in der bestens vorbereiteten LQH-Arena insgesamt 37 Teilnehmer in die Starterliste eingetragen. Wertungsrichter ist der ehemalige NRHA European Champion von 2007-2008-2009 und 2013 Uli Kofler. Der gebürtige Südtiroler begann nach seiner Schulung zum Diplom Agrartechniker eine dreijährige Ausbildung bei Jean-Claude Dysli und Roger Brazeau.     
Mit der blauen Schleife für seinen Sieg und mit 73 Wertungspunkten wurde Niklas Ludwig (Bitz) auf Stephanie Madaus (Berlin) Quarter Horse Hengst „Shine My Gun“ in der Jackpot Open ausgezeichnet. Den zweiten Rang belegte Lokalmatadorin Julia Schumacher (72 Pkt.), die „Coeurs Little Tyke“ aufgezäumt hatte. Sie erhielt die rote Schleife. Und last but not least: mit dem gelben „Bändchen“ dekoriert reihte Richter Kofler erneut Niklas Ludwig (71½), diesmal saß der 24-Jäjrige im Sattel von „Nicsrein“, auf den dritten Rang im Endklassement ein.
„Es war ein gelungener Auftakt unserer Turnierreihe 2018 – und das bei herrlichem Sonnenschein. Wir haben auf unserem Regio-Turnier sogar Teilnehmer aus Frankreich, Österreich und der Schweiz am Start. Ferner wurde bereits am ersten Tag guter Reiningsport gezeigt. Was will man mehr bei diesem großartigen Zuspruch?“, freute sich Grischa Ludwig. Ebenso überrascht zeigte sich der zweifache Vizeweltmeister von 2016 über die „sehr gute Besucherzahl“ am ersten Turniertag auf der Hochalb in Bitz.

Ergebnisse (Top 6) Tag-1:

Open: Jackpot (Regio)
1. Niklas Ludwig (GER, Bitz) mit Shine My Gun, Score 73,0,
2. Julia Schumacher (GER, Bitz) mit Cœurs Little Tyke, 72,0;
3. Niklas Ludwig (GER, Bitz) mit Nicsrein, 71½;
4. Tahnee Melcher (Österreich) mit RS Mangusta Lena, 71,0;
4. Björn Binek (GER, Tannheim) mit Spinderellstory, 71,0;
6. David Pfahler (GER, Königsdorf) mit Trodis Sweetly Ruf, 69½.

Open: 5 & under SBH (Regio)
1. Björn Binek (GER, Tannheim) mit Little Downtown Star, Score 71,0;
2. Grischa Ludwig (GER, Bitz) mit Kizzaboom, 70½;
3. Tahnee Melcher (Österreich) mit SF Whiz N Shine, 70,0;
4. Julia Schumacher (GER, Bitz) mit TC Cody Eagle, 68½;
4. Philipp Küng (Schweiz) mit Wild West Whizn Ruf, 68½.

Open: Limited
1. Tahnee Melcher (Österreich) mit Not Gunna Miss, Score 71½;
2. Shirley Schalcher (Schweiz) mit Big And Sweet BB, 70½;
3. Sebastian Bucher (GER, VS-Zollhaus) mit Magic With Hollywood, 70,0;
4. Hugo Küng (Schweiz) mit Einsteins Redneck, 69½;
5. Gerd Hoffmann (GER, Erlingheim) mit BB Walla Hot Pistol, 68½
5. Juliane Rossner (GER, Göppingen) mit Freckles Gunner Oak, 68½;

Non Pro: Ranch Riding (Sonderprüfung)
1. Manuela Gast (GER, Eningen) mit Bueno Chicolino, Score 75½;
2. Karin Schmidt (GER, Marxzell) mit Mr Saxobeat, 72½;
3. Vanessa Engel (GER, Hauenstein) mit Big Time Business, 70½;
4. Susanne Kläne (GER) mit Lil Ruff Spook, 69½;
5. Ramona Blache (GER) mit Marlon, 63.

Non Pro: 5 & Under Snaffle Bit/Hackamore Regio
1. Jutta Fischer (GER, Dettinghofen) mit Peppermint Patty, Score 69,0.

Non Pro: Limited
1. Franziska Engel (GER, Hauenstein) mit KD Whizoffthefuture, Score 70½;
2. Gabriela Küng (Schweiz) mit Out West Whiz, 70,0;
2. Vanessa Engel (GER, Hauenstein) mit Big Time Business, 70,0;
2. Kim-Leonie Kiechle (GER, Jettingen) mit Smoke of Guntini, 70,0;
5. Georgia Wilk (GER, Göppingen) mit ND Kit Kat Spark, 69½;
6. Shirley Schalcher (Schweiz) mit Big And Sweet BB, 68½.

Rookie: Level 1
1. Alexandra Schmitz (GER) mit Nicsrein, Score 69½;
2. Andrea Wäber (Schweiz) mit Captain Igloo, 69,0;
3. Josefin Kiechle (GER, Jettingen) mit Gunner Surprise, 68,0;
4. Klaus Ganzenmüller (GER) mit AC Mark This Slide, 67½;
5. Stefanie Lehmann (GER, Lenzkirch) mit Black Little Step, 67,0;
6. Felisette Van Wieren (GER, Merzig) mit CS Gundercover Angel, 66½.

Rookie: Professional Regio
1. Simon Bilger (GER, Rottweil) mit Wimpy Crashed Ice, Score 69,0;
2. Gerd Hoffmann (GER, Erlingheim) mit BB Walla Hot Pistol, 68½;
3. David Haussmann (GER) mit JP A Sure Senorita, 67,0;
4. Katharina Nägele (GER, Hausen) mit MQH Chexsina, 66,0.

Green Reiner (BC) Regio
1. Amy Sue Egenter (GER, Balingen) mit Be Coeur D Sunshine, 70½;
1. Katja Binder (GER) mit Masked Gunman, Score 70½;
3. Lars Münch (GER) mit Einsteins IQ, 69½;
4. Thomas Schneiter (Schweiz) mit Spook On Diamond, 69,0;
5. Marina Heusel (GER) mit JP A Sure Senorita, 68½
5. Johannes Wilk (GER, Göppingen) mit Ms Chic Peppy Fritz, 68½;
5. Annabel Müller (GER) mit Perry San Poco, 68½.


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