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America's Horse: July

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16. 7. 19 - WRWS (rb) - $ 80.000-added AustrianRHA Futurity & NRHA Show 2019: Am 22. Juli ist zweiter Nennschluss.

21. bis 24. August 2019 in Wiener Neustadt
Der zweite Nennschluss naht für die mit $ 80.000-added dotierte „AustrianRHA Futurity & NRHA Show 2019”: 22.Juli 2019. Auch danach kann noch bis zum 20. August, 12 Uhr, genannt werden, allerdings sind dann 100 Prozent Nachnenngebühr fällig.
Österreichs höchstdotierte Reining-Show findet vom 21. bis 24. August 2019 im „WTC H&D Schulz QH” in Wiener Neustadt statt. Auch dieses Jahr gibt es wieder jeweils $ 10.000 garantiertes Preisgeld für den Level-4-Open-Champion der 3- sowie der 4-jährigen Pferde. Die österreichische Futurity ist offen für alle 3- bzw. 4-jährigen Pferde. Sowohl die 3- als auch die 4-jährigen Pferde können nach Wahl entweder beidhändig auf Snaffle Bit bzw. Hackamore oder einhändig auf Bit vorgestellt werden.Alle Klassen sind NRHA anerkannt.
Online nennen unter www.showmanager.info.

Die nächsten Nennschlüsse:
Dritter Nennschluss: 20. August 2019, 12 Uhr mittags (plus 100% Late Entry Fee).

Informationen:
Gerda Langer - ARHA Team,
ARHA - Austrian Reining Horse Association,
A - 2392 Sulz im Wienerwald,
Raitlstraße 154,
Tel. +43 - 22 38 - 84 84
mobil +43 - 6 64 - 4 53 47 26,
Fax +43 - 22 38 - 85 45,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
www.nrha.at ,
www.futurity.at .


15. 7. 19 - WRWS/FN (rb) - EM Reining: Gold für Grischa Ludwig. Spannende Einzel-Finals bei EM und Jugend-WM Reining.

Givrins/SUI (fn-press) 
Grischa Ludwig ist Europameister! Nachdem das deutsche Team im Mannschaftswettbewerb schon Gold gewonnen hatte, zeigten die sechs deutschen Reiter im Einzelfinale der Europameisterschaft in Givrins in der Schweiz noch einmal Top-Leistungen. Parallel zur EM finden auf der CS-Ranch, der Anlage von Corinna Schumacher, auch die Jugend-Weltmeisterschaften Reining statt. Bei den Einzel-Finals verpassten die Junioren, die zuvor Vize-Weltmeister geworden waren, und die Jungen Reiter, die sogar Team-Gold geholt hatten, weitere Medaillen. Bei den Junioren war Lenya Lambeng beste Deutsche mit Platz sechs, in der Altersklasse der Jungen Reiter Michelle Maibaum und Johannes Heil gemeinsam auf Rang fünf.

Gold fürs deutsche Team: Siegerehrung der Senioren (© Tom Hautmann)Gold fürs deutsche Team: Siegerehrung der Senioren (© Tom Hautmann)Dieses Einzelfinale der Europameisterschaft der Senioren wird so schnell keiner vergessen – zu stark war das Feld und zu dicht lagen die Leistungen der Reiter und ihrer Pferde beisammen. Alle sechs deutschen Reiner steigerten sich nochmals nach dem Mannschaftswettkampf. Am Ende hieß der neue Europameister Grischa Ludwig (Bitz) mit „Cœurs Little Tyke“. Die beiden brillierten als vorletzte Starter schon beim Run-In mit vorbildlichem Aufbau des Tempos und einem langen, weichen Stop. Und so ging es weiter. Als Grischa Ludwig in den letzten Run-down ging, getragen von den Rufen aus dem Publikum „Einer geht noch…“, und dann in einen atemberaubenden Stop glitt, war klar, dass das ein ganz hoher Score werden würden: 225,5.
Gina Schumacher (Gland) setzte als letzte Starterin mit „Shine N Whiz“ alles auf eine Karte, musste dann aber nach einem hervorragenden Beginn Penalties in einem Rollback hinnehmen, so dass es schließlich bei einer 219 blieb.

Das bedeutete Gold für den mehrfachen Deutschen Meister und Vierten der Weltreiterspiele Grischa Ludwig. Silber errang die Schweizerin Adrienne Speidel auf „ARC Walla Smart“ (221). Bronze ging knapp dahinter an den Italiener Lorenzo di Simone auf „The Cocked Gun“ (220,5).

Alexander Ripper (Fürth) auf „Bay Gunner“ und Gina Schumacher teilten sich mit einer 219 den vierten Platz. Sechster wurde Oliver Stein (Rhede) auf „Brand New Trash“ (218,5). Markus Süchting (Steyerberg) und „Spotlight Charly“ kamen mit einer 218 auf Platz acht, Elias Ernst (Windeck) und „USS N Dun It“ mit einer 217 auf Platz neun.

„Es ist schwer, so kurz nach diesem grandiosen Erfolg die richtigen Worte zu finden“, so Bundestrainer Nico Hörmann. „Wir wussten, dass wir eine starke Truppe beisammen haben, aber dann dies….! Alle unsere Reiner haben die in sie gesetzten Erwartungen übertroffen. Alle haben super abgeliefert – auch die Junioren und Jungen Reiter, und alle haben es mir sehr leicht gemacht. Dieses tolle Ergebnis ist das Resultat einer Gesamtleistung aller – auch der einzelnen Trainer, die hier mit nach Givrins kamen, um ihre Leute zu unterstützen.“

WM Junioren: Lenya Lambeng als beste Deutsche auf Platz sechs.
Mit einer 218 wurde die Amerikanerin Raeanna R. Thayn mit „Coded N Karma“ neue Weltmeisterin der Junioren. Auch Silber und Bronze blieben im Mutterland des Reining-Sports: Vizeweltmeisterin wurde Sarah Armenta mit „Gun Smoke Dennis“ (217,5), gefolgt von Emma K. Lane auf „Gunner Gump“ (217).

Den deutschen Junioren merkte man die Anstrengung des Vortages an – sie hatten im Mannschaftswettkampf alles gegeben und Silber errungen. Beste Deutsche im Einzelfinale war die 17-jährige Lenya Lambeng (Riegelsberg) auf ihrem siebenjährigen Wallach „SH Topsail Badger“. Die beiden kamen mit einer 211 aus der Arena, was Platz sechs bedeutete. Georgia Wilk (Göttingen) und „A Lunar Revolution“ erzielten mit einer 210 den achten Platz, dicht gefolgt von Celine Beisel (Meckesheim) und „Gunner Be Good“ auf Platz zehn (209,5). Joline Kamphuis (Rütenbrock) und „JB Just A Magic Deal“ landeten auf Platz 14, Tell Tobler (Quickborn) und „Cœur Lee Boon MM“ auf Platz 16, Leann Stein (Rhede) auf „Litn Up Conquistador“ auf Platz 18.

„Unsere Junioren haben ihr Bestes gegeben. Die Maßgabe war klar: Die Mannschaft hatte Vorrang“, so Nico Hörmann. „Das haben wir auch gut hinbekommen. Wenn es bis an die Grenzen geht, wie hier im Einzelfinale, kann es halt gerade in dieser Altersklasse zu Fehlern kommen. Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden.“

WM Junge Reiter: Michelle Maibaum und Johannes Heil auf Platz fünf.
Dieses Einzelfinale um die Weltmeisterschaft der Jungen Reiter war wirklich sehenswert: Ein herausragender Ritt nach dem anderen, und die Scores schraubten sich in die Höhe. Schließlich ging die Gold-Medaille in die USA: Der 19-jährige Cade McCutcheon, der in diesem Jahr bereits das amerikanische Derby Non-Pro gewonnen hatte, zeigte auf „Smart Little Dunnit“ einen Ritt, der die Zuschauer buchstäblich von den Sitzen riss. 227,5 war das Ergebnis – und das bedeutete uneinholbar den Weltmeistertitel. Silber ging an die Holländerin Yessie Van der Zwan auf „Walla Whiz N Tar BB“ (222), Bronze an den Belgier Nimroid Vannietveld auf „What A Wave“ (221).

Beste Deutsche waren die dreifache Deutsche Meisterin Michelle Maibaum (Groß-Rohrheim) auf ihrem siebenjährigen Wallach „Star Sailor Whiz“ und Johannes Heil (Lindenfels) mit seiner zehnjährigen Stute „Whizper Lil Gump“. Beide erzielten mit hervorragenden Runs je eine 219,5, was Platz fünf bedeutete. Franziska Engel (Hauenstein) und ihr „KD Whizzoffthefuture“ kamen mit einer 210,5 auf Platz 13, John Wisser (Enspel) und „CP Chilys Trouble“ mit einer 208,5 auf Platz 16.

„Unsere Jungen Reiter haben ihre Sache hervorragend gemacht“, so Nico Hörmann. „Angesichts der überragenden Pferde der Konkurrenz war diesmal einfach nicht mehr drin. Unter normalen Umständen hätte es gereicht. Ich bin stolz auf meine Leute!“ 
FN/Ramona Billing

Hier geht's zum Bericht zur Jugend-WM und zum Bericht über das Mannschafts-Gold der Senioren-EM.

Weitere Links:

https://www.fei.org/
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YouTube page https://www.youtube.com/user/feichannel

https://www.fei.org/stories/gina-schumacher-germany-reining-european-team-gold-2019-givrins
https://www.fei.org/stories/reining-european-individual-gold-2019-givrins

https://www.fei.org/stories/european-championships-equestrian-reining-2019-preview-givrins?fbclid=IwAR15mCG5iULeTyruc42aKmUiCYQiDwk-Le3ND8Vuii_qApim8X6a-XNwlOE


15. 7. 19 - WRWS (hpv) - Grischa Ludwig: „Jetzt haben wir das Ding mal endlich gerockt – und sind gleich Doppel-Europameister 2019 geworden.“

Zum Abschluss der FEI-Welt- und Europameisterschaften auf der Schumacher Ranch im schweizerischen Givrins triumphierte Grischa Ludwig (Bitz) und grüßte zum Abschied als Doppel-Europameister 2019. „Ich kann es noch nicht fassen, was mir soeben gelungen ist. Zunächst aber muss ich den Hengst loben, denn er hat alles gegeben und war auf den Spuren seines Vaters „Cœur D Wright Stuff“. Hinzu kam, dass der neunjährige Sohn schon im Voraus wusste, welche markanten Manöver auf ihn zukamen. Einfach toll. Ich bin heute Doppel-Champion geworden und bin stolz in dieser Mannschaft, ob jung oder alt, geritten zu haben. Diesen Tag werde ich bestimmt nie vergessen.“

Europameister Grischa Ludwig jubelt (© Tom Hautmann)Europameister Grischa Ludwig jubelt (© Tom Hautmann)Den letzten Ritt in der CS-Arena hat sich der 45-jährige Schwabe nicht angeschaut, denn er wusste genau, dass Gina Schumacher zu allem fähig war – auch die 225,5 Wertung zu knacken. Ludwig sollte recht behalten, denn die Schumi-Tochter setzte von Anfang an mit ihrem neunjährigen Quarter Horse „Shine N Whiz“ alles auf eine Karte, musste dann aber nach einem hervorragenden Beginn Penalties (Fehler) in einem Rollback hinnehmen, so dass es letztendlich eine 219er-Wertung gab. Nach der Bekanntgabe des Resultats sagte Ludwig: „Ich hätte den Erfolg auch Gina gegönnt. Aber ich bin ebenso glücklich, dass mir der Sieg gelungen ist.“

Grischa Ludwig siegte im Sattel von „Cœurs Little Tyke“ überlegen und hatte einen Vorsprung von 4,5 Punkte auf die Schweizerin Adrienne Speidel, die „ARC Walla Smart“ aufgezäumt hatte und mit einer 221 bewertet wurde. Auf dem folgenden Bronze-Platz sahen die Wertungsrichter Lorenzo de Simone (Italien, 220,5) der „The Cockes Gun“ in der schicken Reithalle vorgestellt hatte.

Aus deutscher Sicht war's damit jedoch noch nicht genug: Denn mit einer 219er-Wertung wurden sowohl Gina Schumacher als auch Alexander Ripper (Fürth) mit „Bay Gunner“ auf Platz vier von den Juroren im Endklassement eingereiht. Oliver Stein (Rhede, 218,5) auf „Brand New Trash“ sowie der Italiener Pierluigi Chioldo mit „Houses oft the Holy“ folgten den beiden und wurden auf dem sechsten Rang notiert. Und weiter geht die deutsch/italienische Reihenfolge: mit „Spotlight Charly“ wurde Markus Süchting (Steyerberg, 218) auf Platz acht gesetzt; und Elias Ernst (Windeck, 217) mit „USS N Dun It“ sowie Davide Brighenti (Italien) mit „Custom Genetics“ teilten sich den neunten Rang. Eine wahrlich klasse Bilanz der deutschen Equipe am Genfer See…


15. 7. 19 - WRWS (hpv) - FEI-Reining WM: Gold für Junge Reiter und Silber für Junioren. Johannes Heil brachte das Team wieder auf die Spur.

Bei den Weltmeisterschaften Reining im schweizerischen Givrins gewannen die Jungen Reiter in der Besetzung Franziska Engel (Hauenstein), Merrit Neben (Luhmühlen), Johannes Heil (Lindenfels) und Michelle Maibaum (Groß-Rohrheim) die Goldmedaille. Nachdem tags zuvor die Senioren bei der parallel stattfindenden Europameisterschaft das goldene Edelmetall gewonnen hatten, zogen nun die Jungen Reiter nach. Zudem wurden die Junioren Vize-Weltmeister.

Siegerehrung der Jungen Reiter (© Thomas Hautmann)Siegerehrung der Jungen Reiter (© Thomas Hautmann)Grischa Ludwig (Bitz), der Johannes Heil zu seinen Non-Pros auf dem „LQH Turnier- und Ausbildungsstall“ zählt, erklärte: „Ich habe schon viel gesehen, aber diese WM der Jungen Reiter war an Spannung bis zum letzten Ritt kaum zu toppen. Bis zum Schluss haben wir spannende Läufe gesehen, die die Mannschaften aus den USA und Frankreich hatten; sie hatten mit jeweils 646 Punkte ein gutes Ergebnis vorgelegt.“

Die erste Starterin für Deutschland war Franziska Engel mit ihrem erfahrenen elfjährigen Wallach „KD Whizoffthefuture“; sie legte eine 211 vor. Doch dann geschah etwas, was man nicht erwartet hatte, denn Merrit Neben hatte mit „Tin Whizzin“ großes Pech. Die beiden überdrehten beim Spin so, dass es eine 0-Wertung gab. Als dritter deutscher Starter kam Johannes Heil in die Arena – und auf ihn war Verlass. Der 21-Jährige, der seine zehnjährigen Quarter-Horse-Stute „Whizper Lil Gump BB“ gesattelt hatte, mit der er bereits 2017 am gleichen Ort WM-Gold gewonnen hatte, legte einen brillanten Lauf hin, den die fünf Wertungsrichter mit einer 218 belohnten. Nun kam es auf Michelle Maibaum mit ihrem siebenjährigen Wallach „Star Sailor Whiz“ an. Die beiden konnten jedoch dem Druck standhalten: Eine 217,5er-Wertung war das Ergebnis der dreifachen Deutsche Meisterin, und das bedeutete Gold für Deutschland. Silber ging an die USA, Bronze an Frankreich.

FEI-Reining-WM der Junioren: Deutsches Team erringt Silber und wird Vize-Weltmeister.
Siegerehrung der Junioren (© Thomas Hautmann)Siegerehrung der Junioren (© Thomas Hautmann)Bei den Junioren sicherte sich das USA-Team mit 651 Punkten das goldene Edelmetall. Die amtierenden deutschen Europameister gewannen, nach einer wahrlich sehr guten Mannschafts-Leistung (641 Punkte), in der Besetzung Lenya Lambeng (Riegelsberg), Celine Beisel (Meckenheim), Leann Stein (Rhede) und Georgia Wilk (Göppingen) die Silbermedaille. Mit 622,5 Punkten errangen die Schweizer Reiner die Bronze-Medaille.

Zwei 17-jährige, Lenya Lambeng mit „SH Topsail Badger“ und Celine Beisel, die ihren elfjährigen Hengst „Gunner Be Good“ aufgezäumt hatte, zeigten jeweils souveräne Ritte in der Bahn und wurden mit je 214,5 benotet. Mit diesen Wertungen brachten sie ihre „Truppe“ auf den richtigen Weg. Leann, die 15-jährige Tochter von Oliver Stein, der 2003 bei der EM in Reggio Emilia (Italien) mit der Mannschaft die Gold-Medaille gewann, brachte dann bereits als dritter Starter mit „Litn Up Conquistador“ eine Medaille, gleich welcher Couleur (Gold, Silber, Bronze) sicher ins Ziel. Georgia Wilk auf „A Lunar Revolution“ machte dann als letzter Starter des deutschen Teams die Sache rund: 212 Punkte und die Silber-Medaille. Zudem konnten sich auch noch die beiden deutschen Einzelreiter fürs Finale qualifizieren: Tell Tobler (Quickborn) auf „Cœur Lee Boon MM“ (208) und Joline Kamphuis (Rütenbrock) mit „JB Just A Magic Deal“ (207,5).


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