Informationen zum Thema MKS
Stand: 19. 1. 2002
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10. 1. 02
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fs-aktuell
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Bald Zweiklassengesellchaft für Pferde?
So titelt die
Fachzeitschrift "Freizeit im Sattel" in ihrer
Januar-Ausgabe und berichtet über den Fortgang der
Entwicklung in Sachen MKS-Verordnung. Die "Tötung
anderer als Klauentiere" bei Verdacht auf MKS und
im Seuchenfall (fs 12/01, Seite 17) steht noch
immer zur Diskussion. So schlägt die
Bundestierärztekammer vor, für teure Pferde
Ausnahmen von der Tötung zuzulassen. Mitte Januar
2002 beraten das Bundesministerium für
Verbarucherschutz (BML) und die Ländervertreter
über die neue MKS-Schutzverordnung. 6. 12. 01 – fs-aktuell – Neue MKS-Verordnung in Arbeit: Dürfen demnächst Pferde, Hunde und Katzen getötet werden? Wie die "Freizeit im Sattel" in Heft 12-2001 auf Seite 17 berichtet, sieht ein Entwurf zur neuen MKS-Schutzverordnung im Verdachtsfall die Tötung auch von anderen als Klauentieren vor. Das Bundesministerium für Landwirtschaft berät bereits über eine entsprechende Gesetzesänderung. In einem fs-Interview äußert ein Vertreter des Ministeriums u. a., daß auch andere Tiere als empfängliche Wiederkäuer MKS passiv übertragen können. Berichtet wird auch von den Stellungnahmen der FN und des Deutschen Bauernverbandes. In ihrem Kommentar bezieht fs-Redakteurin Gine Willrich deutlich Stellung gegen Beamten-Willkür und fachliche Inkompetenz. Am Telefon berichtete sie heute vom letzten Stand der Dinge: Nach Auskunft des BML könnte es sein, daß diese geplante Regelung wieder gestrichen werde. Sicher sei dies jedoch noch keinesfalls. Der vollständige Artikel mit einem Protestaufruf findet sich im aktuellen Heft der "Freizeit im Sattel" auf Seite 17, weitere Hinweise gibt's auf der Internet-Seite der fs unter www.freizeit-im-sattel.de . Die Redakteurin ist zu erreichen unter 0228 – 530 12 13 oder per E-Mail unter willrich@freizeit-im-sattel.de . |
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