LESERBRIEFE
von
unsern Lesern & für unsere Leser
Aktuell:
28. 3. 08 - WJ
- Fast alles beim alten - Neuwahlen der EWU Saarland: Heinz Montag
(Foto: Mitte) für eine weitere Amtsperiode als 1. Vorsitzender bestätigt.
Am
14. März trafen sich die EWUler aus dem Saarland zu ihrer
Jahreshauptversammlung in Illingen-Uchtelfangen. In diesem Jahr standen
u. a. auch die Neuwahlen des Vorstands auf dem Programm. Dabei änderte
sich der Vorstand nur unwesentlich. So wurde der 1. Vorsitzende Heinz Montag für eine weitere Amtsperiode bestätigt. 2. Vorsitzende wurde Stefanie Schnur, Kassenwartin: Alexandra Brausch, Turnierwart: Christian Kennke, Sportwart: Dieter Forster, Pressewart: Thomas Pack, Breitensportbeauftragte: Dr. Anke Litwicki, Kassenprüfer: Ralf Becker, Bettina Kulle und Barbara Haas. Was sonst noch die Mitglieder und den Landesverband Saar bewegte, findet Ihr in dem von Thomas Pack erstellten Sitzungsprotokoll.
WRWS
meint: Ebendieser
Heinz Montag ist amtierender Präsident der Bundes-EWU; und
nun auch (wieder) Vorsitzender der EWU-Saarland. Das aber verbietet
die Bundes-Satzung der EWU. Hier
gibt es eine deutliche Kollision: In § 13 der Bundes-Satzung heißt
es: "Länderrat.
(1) Der Länderrat setzt sich aus den Vorsitzenden der EWU Landesverbände
oder deren Vertreter zusammen. Ein Mitglied des Präsidiums kann
nicht Mitglied des Länderrates sein."
Das heißt mit anderen Worten: Der Präsident der Bundes-EWU kann
nicht gleichzeitig Vorsitzender des Landesverbandes Saarland sein;
oder umgekehrt. Heinz Montag hätte auf Landesebene also gar nicht
für den Vorsitz kandidieren können und dürfen. Daran können
auch irgendwelche Winkelzüge oder sonstigen Konstrukte auf etwaigen
Länderratssitzungen nichts ändern, indem z. B. die Mitgliedschaft
im Länderrat stillschweigend auf den "Vertreter" abgeschoben
und verneint wird. Denn die Satzung sagt klar: Der LV-Vorsitzende
ist Mitglied im Länderrat; eine mögliche Vertretung (z. B. im Krankheitsfall)
ändert daran nichts. Das läßt die Satzung nicht zu und wäre
juristisch unhaltbar. Die Satzung der Bundes-EWU ist eindeutig und
klar: Es soll nicht möglich sein, daß Bundes-Präsidium und LV-Präsidien
in irgendeine Interessen-Verquickung und unsaubere Gemengelage geraten.
Daß Heinz Montag entgegen anderslautender Versprechen in der Vergangenheit,
die ich an dieser Stelle als ehemaliges Mitglied des Länderrates
bezeuge, sich nun doch zum wiederholten Mal hat wiederwählen lassen,
wirft nicht nur ein bezeichnendes Licht auf sein Rechtsverständnis,
sondern auch auf die mangelnde Satzungstreue in seinem Handeln.
Verwunderlich ist dabei nur, daß die Mitglieder sowohl im Bund wie
im Saarland das überhaupt zulassen und mitmachen. Ein Beispiel mehr,
daß in der EWU die eigene Satzung nur wenig (Be-)Achtung findet.
Boy
Herre
25. 3. 08 - WRWS / NRHA
- Sensationelle Web-Statistik beim NRHA-Osterturnier.
Schon wieder sorgt das NRHA- Osterturnier für Rekordzahlen: mit 890
Nennungen und 251 Pferden war es das größte Osterturnier überhaupt.
Dann war da die Jahreshauptversammlung in Kreuth mit so viel Besuchern
wie noch nie (allein 241 Mitglieder). Und nun liefert uns Webmaster
Michael Bauer die aktuelle Statistik von den Web-Zugriffszahlen während des
Osterturniers. Die sind wirklich sensationell: über 40.000 Reining-Begeisterte besuchten die NRHA-Website während des
Osterturniers, was bis zu 8.700 Besucher pro Tag bedeutete. Dabei wurde
nur der erste Besuch gezählt, wiederkehrende Zugriffe hingegen nicht.
Insgesamt bedeutete dies weit über 150.000 Seitenaufrufe und bis zu
über 30.000 pro Tag.
WRWS
meint: Bei aller verständlichen
Begeisterung für die schönen Zahlen vom Provider muß auch hier gelten:
Whoa, Brauner! Ganz ruhig! Schöne Statistik-Zahlen allein reichen
nicht, man muß sie auch verstehen und einordnen können. Also einfach
noch mal von vorn: Gehen wir mal davon aus, daß die o. a. 8.700
Besucher den Spitzenwert innerhalb 24 Stunden darstellten. Nach
24 Stunden wird wohl auch beim Provider der NRHA (anders als
oben dargestellt) jeder – wie bei allen großen Providern üblich
– wieder neu (also mehrfach) gezählt. Und wenn diese
8.700 Besucher die NRHA-Seite also mehrmals während der sechs Tage
besucht haben, dann hat nach Adam Riese im statistischen Durchschnitt
jeder dieser Besucher während der sechs Tage des Turniers 4,6mal
auf die Seite zugegriffen (40.000 ÷ 8.700 = 4,6). Das ist in der
Tat möglich, wahrscheinlich und ein schöner Schnitt. Gratulation!
Oder
anders ausgedrückt, 40.000 Besucher-Zugriffe binnen sechs Tagen
bedeuten nicht 40.000 „Besucher“, wie oben irrtümlich behauptet,
sondern insgesamt rund 8.500 Besucher, die während dieser Tage jeder
im Schnitt 4,7mal auf der Seite nachgeschaut haben. Und dabei auf
etwa 3,75 Unter-Seiten (150.000 Seiten ÷ 40.000 Besuche =
3,75) zugegriffen haben; auch das ist pausibel und macht Sinn. Ein
schöner Erfolg!
Es sollte aber nicht zum Mißverständnis führen,
auf „40.000“ Reining-Begeisterte schließen zu können. Das funktioniert
leider nicht. Und wäre viel zu schön, um wahr zu sein! Wäre es wahr,
würde die Westernreiter- Landschaft in Deutschland anders aussehen…
Boy
Herre
8. 3. 08 - WRWS ist spitze!
Seit heute
steht WRWS.DE an der Spitze der Lesergunst bei den Westernreiterportalen
in Deutschland, zumindest
nach den statistischen Angaben der unabhängigen Web
Information Company Alexa®,
die seit heute im sogenannten Traffic-Ranking WRWS.DE den Platz
538.638
zuweist, wobei der nächste, nachfolgende Wettbewerber auf Rang 548.222
ausgewiesen wird, immerhin eine Differenz von 9.548 Plätzen in der
Rangfolge (je kleiner die Zahl, desto besser der Platz).
(Wie
genau das zu verstehen ist, kann bei Alexa nachgelesen werden.)
Nach
diesen Angaben wird WRWS nicht nur in Deutschland gelesen, sondern
auch in anderen europäischen Ländern wie Luxembourg (2,5%), Tschechien
(2,5%) und Lettland (2,5%).
Gezählt werden hier die Leser und
der Anteil der von ihnen gelesenen Seiten, wobei es im einzelnen
nicht darauf ankommt, ob die Leser das hauptsächliche Interesse
an Informationen und Neuigkeiten haben oder an Kleinanzeigen oder
Forumsbeiträgen. Auch lokale Zähler auf den einzelnen Seiten spielen
hier keine Rolle.
Da Alexa®
weltweit
überall gleich zählt, handelt es sich niemals um absolute Zahlen,
sondern um Werte, die zueinander ins Verhältnis gesetzt werden können.
Daher gilt Alexa im Internet auch als die renommierte, normierte
Meßlatte, an der jeder seinen Platz im Ranking genau ablesen kann
(auch wenn deutsche Datenschützer dies gern kritisch sehen).
Diese
unabhängig ermittelten Fakten und die momentane Platzierung werfen
natürlich ein Schlaglicht auf die statistischen Angaben mancher
Wettbewerber zu den eigenen Leserzahlen, wenn man in Betracht zieht,
daß die vom Provider dokumentierten Zahlen von WRWS.DE eine bestimmte
Größenordnung erreichen, und die von jetzt zurückgefallenen Mitbewerbern
eine ganz andere, die in gar keinem Verhältnis dazu steht. Hier
muß die Frage gestattet sein, wie das überhaupt sein kann und welche
Erklärungen dazu angeboten werden könnten: Die oftmals angegebenen
Leserzahlen stehen jedenfalls in keinem Verhältnis zu den Messungen
von Alexa. WRWS zeigt die Originalzahlen
vom Provider.
Tatsache ist, daß in einem deutlich begrenzten
Markt wie dem Westernreitsport auch Interessen wirtschaftlicher
Natur herrschen (Werbung), die nicht nur Begehrlichkeiten wecken,
sondern, so scheint es, auch manch seltsame Blüten treiben.
Aber:
Es bleibt natürlich wichtig, diesen Platz nicht nur zu erobern,
sondern auch zu stabilisieren.
Boy
Herre
10. 3. 08
- WRWS - Überreaktion eines Mitbewerbers
um die Lesergunst bei Westernreiter-Portalen in Deutschland auf
unseren Bericht zum Alexa®-Ranking.
Die
Reaktion eines Mitbewerbers, der sich offenbar getroffen fühlt,
ist mehr als entlarvend.
Nachfolgend
jedoch ein paar Gegen-Argumente, die zur sachlichen Klärung der
Lage beitragen könnten…
Dieser Mitbewerber operiert gern
mit Angaben zur eigenen Leserstatistik, die er aber durch nichts
belegt. Da wir beide unsere Seiten beim gleichen Provider hosten
lassen (STRATO), wäre es ein Leichtes, seine Original-Grafik des
Providers zum Beweis und zu Dokumentationszwecken im direkten Vergleich
zu präsentieren, wie es von WRWS.DE seit geraumer Zeit vorgemacht
wird. Dies
Argument wurde von uns bereits mehrmals vorgebracht, jedoch stets
völlig unbeachtet und unbeantwortet gelassen, sozusagen „totgeschwiegen“. Hier wird jedenfalls
nachgewiesen, daß die Leserzahlen von WRWS.DE nicht, wie fälschlich
behauptet, „bei Null“ liegen. Die
beweiskräftige Dokumentation der Providerzahlen würde es den Werbekunden
erleichtern, den eigenen Werbeeinsatz und dessen mögliche Wirksamkeit
und Kostenrelevanz zu beurteilen. Im Printbereich hat es sich deshalb
eingebürgert, am ivw-Verfahren teilzunehmen (was allerdings viel
Geld kostet), aber auch das hätte eine gewisse Beweiskraft.
Daß ein Datenschutzbeauftragter
davon abrät, würde wohl auch auf die Liechtensteiner Steuerdaten-DVDs
zutreffen; deshalb sind die enthaltenen Daten jedoch nicht falsch.
Das ist also kein Bewertungs-Kriterium.
Daß das Alexa®-Ranking
von Datenschützern kritisch beurteilt wird, haben wir bereits selbst
erwähnt; in Deutschland betrachten Datenschützer es gern als ihre
vornehmste Aufgabe, allzuviel Transparenz verhindern zu helfen.
Diese ganze Argumentation wird aber dadurch konterkariert, daß ebendieser
Mitbewerber höchstselbst und seit urlanger Zeit am Alexa®-Ranking
teilnimmt – sonst hätten wir ja gar keine Vergleichszahlen. Warum
tut er das, wenn's keinen Wert hat? Daß die Zahlen dort angeblich
leicht manipulierbar sein sollen, würde für ebendiesen Mitbewerber
genauso gelten wie für jeden anderen; wer sich aber bei
Alexa umschaut und informiert, wird diese Aussage rasch bezweifeln. Das
Ganze läßt auch nicht darauf schließen, daß die Zahlen unzutreffend
sind; wäre es so, wäre das Alexa®-Ranking völlig wertlos
und hätte nicht den Erfolg, den es in der IT-Branche hat.
Als einzige Quelle
zu angeblichen Negativäußerungen über Alexa® wird Wikipedia
angegeben, eine Quelle, bei der es bekannterweise jedem offensteht,
selbst etwas hineinzuschreiben. Die anderen "Zitate" erfolgen
ohne nachprüfbare Quellenangabe, können also auch frei erfunden
sein und sind somit ohne jeden Wert.
Übrigens: Jedes Tool,
das auf andere Seiten zugreift, ist per Definition "Spyware",
bei der man sich allerdings im Falle Alexa® selbst anmelden
muß, um teilzunehmen, was dieser Wettbewerber eben auch gemacht
hat, sonst stünden gar keine Zahlen zur Verfügung. Und wenn's so
einfach wäre, die Zahlen zu manipulieren, warum macht er's dann
nicht? Wie wir inzwischen wissen, ist dieser Portal-Betreiber kein
Feind von Zählermanipulationen.
Daß dieser Mitbewerber davon zu berichten weiß, daß das WRWS-Gästebuch (wie auch zeitweise das Forum) unter (Porno)-Spam zu leiden hat, könnte auch darauf schließen lassen, daß er selbst die Finger dabei im Spiel hat. Denn Gästebuch und Forum werden ebendeshalb alle paar Stunden kontrolliert und gegebenenfalls gesäubert. Also woher weiß er das…? Zufall?
Und die "eigenen"
Inhalte? WRWS.DE war und ist von Anfang an ein "Digest-Service",
der einerseits aus eigenen redaktionellen Inhalten besteht wie andererseits
aus Verweisen auf ein mehr oder weniger umfassendes Angebot an Verweisen
auf Nachrichten und Beiträge anderer Anbieter, Vereine und Quellen.
Dazu gehören – im schwindenden Maße – auch Verweise auf Inhalte
dieses Mitbewerbers. Dieses Digest-Konzept erweist sich nun als
beliebt und trägt zum Erfolg von WRWS.DE bei.
"Eigene Inhalte"
bedingen immer ein bestimmtes Maß an "eigenschöpferischer Gestaltungshöhe",
wie es das deutsche Urheberrecht verlangt. Dazu gehören nicht "Trivial"-Angaben
wie Turnier-Termine oder -Ergebnisse von als gemeinnützig anerkannten
Vereinen und deren PR-Organen.
Übrigens: Google-News funktioniert
ähnlich (!).
Daß ich mir mehr Teilnehmer im Forum wünsche, versteht sich von selbst. WRWS.DE wächst jetzt seit erst fünf Jahren ohne Unterbrechung, und ich bin sicher, auch die Teilnahme am Forum wird wachsen; das braucht Geduld und kommt nicht von heute auf morgen…
Fazit: Was
bleibt, ist ein einziger, von Mißgunst und Häme getriebener
persönlicher Angriff auf meine Person, auf WRWS.DE, auf Alexa –
und ein weiterer Versuch, meiner Person und WRWS.DE Schaden zuzufügen.
Aber schadet das mir und WRWS.DE, oder schadet es eher dem Angreifer?
Die Antwort, denke ich, liegt auf der Hand.
So gesehen,
darf ich mich bedanken!
Bleibt also nur, diesen Mitbewerber aufzufordern,
die Karten, sprich: die Original-Statistik als unverfälschte Original-Grafik
unseres Providers STRATO, auf den Tisch zu legen und zu veröffentlichen.
An diesen Zahlen wäre im direkten Vergleich abzulesen, wie's wirklich
steht.
Selbst wenn man spekuliert, daß dieser Mitbewerber tatsächlich
zwei- oder gar dreimal so viele Leser hätte wie WRWS.DE, würden
diese Zahlen um Welten unter denen liegen, die er selbst so gerne
angibt.
Wäre es so, ich würd's freudig zugeben, ich hätte kein
Problem als Nummer Zwei. Aber als Bewerber um Werbekunden würden
für uns Portalbetreiber die Dinge endlich zurechtgerückt.
Auch
wenn das die Alexa®-Rankings nicht würde erklären können.
Solange
das aber nicht geschieht, sehe ich keinen Sinn darin, die Leser
von WRWS.DE mit weiteren Schriftsätzen zum Thema zu langweilen und
verzichte dankend auf weitere (Über-)Reaktionen dieser Art.
Die
aktuellen Alexa®-Traffic-Rankings von WRWS.DE finden
sich unten links auf der Titelseite in einer Extra-Box.
Boy
Herre
13. 3. 08 - WRWS - In eigener Sache: Zur
Aussagekraft der Alexa-Messung im Traffic Ranking von Internetseiten
findet sich an prominenter
Stelle folgende Aussage:
Zitat:
"Ich persönlich bevorzuge zur externen Einschätzung des Traffics
von fremden Websites den Traffic Rank von Alexa.
Bei Heindl.de hat man einen Vergleich
von Alexa und IVW-Daten angestellt. Bei den meisten Sites stimmen die
Messergebnisse weitgehend überein."
Dazu auch aufschlussreich zu lesen:
Neuer Beitrag zu Mitbewerberanalyse
mit alexa (aus 2002, von Prof. Dr. Eduard Heindl, Uni
Tübingen). Dies zeigt, daß die Messungen von Alexa seit langem als
aussagekräftig, zuverlässig und seriös gelten.
Wer's nicht weiß:
IVW ist die institutionalisierte
Eigenkontrolle der Medien in der Werbung.
Damit dürften die von
Ekkehard Wittelsbürger kürzlich gemachten Aussagen zur Wertigkeit von
Alexa- Messungen in seiner Schmähschrift gegen WRWS.DE als eindeutig
widerlegt gelten und unwahr sein und ihren Charakter als pure Schutzbehauptung
offenlegen.
Wenn aber die Daten von Alexa stimmen, können die
Statistik-Daten von Herrn Wittelsbürger im Umkehrschluß nicht stimmen.
Kein Wunder, daß er seine Original- Provider-Daten, anders als WRWS.DE, bis
heute nicht offenlegt. Es geht in der Tat ums Geld der Anzeigenkunden.
. .
Quod erat demonstrandum.
Es
bleibt also dabei: WRWS.DE ist spitze!
4. 3. 08 - WRWS -
EWU-Bayern: Protokoll mit
Gegendarstellung.
Seit
vorgestern kann man auf der Internetseite der
Bayern-EWU das Protokoll der abgebrochenen
Jahreshauptversammlung nachlesen, wie es vom
Ex-Vorstand Geisel unterschrieben
wurde.
Heute erreichte uns dazu eine Gegendarstellung von
Volkhard Hummel, ebenfalls Ex-Vorstand und
Amtsvorgänger von Herrn Geisel, der diese
Versammlung hautnah miterlebt hat und in seiner
Stellungnahme einiges richtigstellen möchte.
Nachfolgend zur besseren Orientierung die Links zu
den Protokoll-Teilen
(
Teil 1 und
Teil 2), gefolgt von der Stellungnahme,
die WRWS nachfolgend als "Offenen Brief"
veröffentlicht.
Seit
vorgestern ist das Protokoll von Herrn Geisel zur
Jahreshauptversammlung der EWU-Bayern vom 23. 2.
2008
veröffentlicht.
Auf die formalen Fehler (es fehlen z. B. die
Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder und
Delegierten sowie die Anzahl der anwesenden Gäste)
des Protokolls will ich hier gar nicht näher
eingehen.
Leider aber hat Herr Geisel, wie es schon im
vergangenen Jahr immer seine Art war, wichtigste
Dinge weggelassen oder nur Teile aufgeschrieben,
so dass man zu falschen Rückschlüssen kommen muss;
oder er hat falsche Anschuldigungen, die er in der
Versammlung erhoben hat, nun auch im Protokoll
niederschreiben lassen.
Wo, bitte, ist der Bericht der Kassenprüfer?
Diese hatten ihren Bericht schriftlich verfasst,
und er wurde zusammen als Anlage zum
Prüfungs-Bericht verlesen. Damit ist der
Kassenprüfbericht Bestandteil des Protokolls und
muss ebenso veröffentlicht werden.
Im
Punkt
1a des
Protokolls wird behauptet, dass die unrechtmäßige
Überschreibung der Domain "ewu-bayern.de“
dokumentiert wurde. Das ist unwahr. Herr Geisel
legte lediglich 2 Folien auf, die zeigten, dass am
11. 2. 2007 noch immer mein verstorbener Freund
Ralf Limmer bei Denic und dann am 12. 2. 2007
meine Person bei Denic als Eigentümer eingetragen
war. Herr Geisel verschwieg aber in der
Versammlung, dass es einen Domain-Vermietungs- und
Host-Providing-Vertrag vom 3. 6. 2003 zwischen der
Fa. Vhu- Unternehmensdienstleistungen – Völkel
& Hummel – und der EWU-Bayern gab und dass
dieser Vertrag auch Herrn Geisel vorliegt.
In diesem Vertrag sind die Eigentumsrechte klar
geregelt. Hier einige Auszüge: § 1 Gegenstand des
Vertrages: (1) Der Kunde wünscht die Nutzung einer
oder mehrerer Internet-Domains zu privaten oder
gewerblichen Zwecken. Gegenstand dieses Vertrages
ist die
Pacht
dieser Domains durch
den Kunden. Und: § 10 Laufzeit, Kündigung: (4)
Nach Beendigung dieses Vertrages ist der Anbieter
zur Übertragung der vertragsgegenständlichen
Domains auf den Kunden
nicht
verpflichtet. Dem
Anbieter steht vielmehr die Vermietung oder
Übertragung der Domains an Dritte bzw. die eigene
Nutzung der Domains frei. Soweit der Vertrag mit
der Internet-Domain.
Im
Punkt
1c des
Protokolls wird weiter behauptet, es fehlten
Einnahmen aus dem Jahr 2006 – , und dass es einen
Vertrag von vhu mit der EWU-Bayern geben soll.
Dies ist schlichtweg falsch, eine falsche
Tatsachenbehauptung. Ein solcher Vertrag wurde von
mir nie unterzeichnet.
Tatsache ist: Anfang 2003 hatten wir (die Fa.
Vhu- Unternehmensdienstleistungen Völkel &
Hummel) die Idee, ein Branchenverzeichnis unter
der Domain
www.westernreiten-in-bayern.de
zu erstellen. Von den
daraus erwarteten Netto-Einnahmen wollten wir dann
– ohne rechtliche oder vertragliche Verpflichtung
– von uns aus 20% an die EWU-Bayern abgeben. Da
dieses Projekt aber wirtschaftlich nicht so
erfolgreich lief, wie wir uns dies damals
gewünscht hatten, wurde es wieder eingestellt.
Darüber wurde dann aber auch der Vorstand der
EWU-Bayern informiert. Und auch dies hatte ich
Herrn Geisel bereits mitgeteilt.
Ich empfehle Herrn Geisel auch in diesem
Zusammenhang, sich einmal die §§ 186 (Üble
Nachrede) und 187 (Verleumdung) unseres StGB
anzuschauen, immerhin handelt es sich um
Straftatbestände.
Doch weiter:
Im
Punkt
1d erhebt
Herr Geisel fälschlich den Vorwurf des
vereinsschädigenden Verhaltens seitens Frau
Kiermeier, und er schreibt von unnötigen
Anwaltskosten wegen eines Vergleichs.
Tatsache ist aber, dass Frau Kiermeier ihr Recht
als Unternehmerin in Anspruch nahm und Herrn
Geisel eine Abmahnung schicken ließ, nachdem
dieser Bilder von ihr, unerlaubt und ohne zu
fragen, auf die Homepage der EWU-Bayern setzen
ließ.
Worin, bitte, liegt hier vereinsschädigendes
Verhalten durch Frau Kiermeier?
Dieser Begriff ist im Vereinsrecht übrigens sehr
eng gefasst. Der einzige, der den Verein in dieser
Sache tatsächlich geschädigt hat – nämlich
wirtschaftlich –, ist Herr Geisel: die Kosten für
die berechtigte Abmahnung gegen die EWU-Bayern,
obwohl er sie persönlich verursacht hat, hat er
aus der Kasse der EWU-Bayern bezahlen lassen.
Beim Ausblick auf das Jahr 2008 konnte Herr
Geisel nicht überzeugend erklären, warum das
A/Q-Turnier Niedertaufkirchen gestrichen und dafür
das A/Q-Turnier Memmingen durchgeführt wird.
Vielmehr verstrickten sich Herr Geisel, der
Turnierwart Herr Merle und die Veranstalterin Frau
Gallitzendörfer in Widersprüche, die schnell
erkennen ließen, dass es hier einmal mehr nicht
mit rechten Dingen zuging.
Punkt
3: Bericht
des Kassenwarts, Herrn Sascha Bosold. Wie es bei
einem Anfangsbestand von 13.408,41 €, Einnahmen
von 25.241,04 € und gegen Ausgaben von 23.781,60 €
zu einem neuen aktuellen Kassenbestand von
27.075,32 € kommen kann, wissen wahrscheinlich
weder der Kassenwart noch Herr Geisel. Oder sind
in dieser Zahl bereits die erwarteten Einnahmen
aus Mitgliedsbeiträgen des Jahres 2008
enthalten?
Dass man zudem alle Mitglieder mit dem Posten
"Überschuss 2007 = 1.459,44 €“ in die Irre führen
will, ist eine Zumutung. Das ist nur die einfache
Differenz der vorgenannten Beträge.
In Wahrheit verhält sich das anders:
Anfang 2007 gab es zwei Kassen.
1. Die Kasse der EWU-Bayern mit einem
Anfangsbestand von ca. 13.400,– €.
2. Die Kasse des BWSV mit einem Anfangsbestand
von ca. 5.800,– €.
Zusammen ein Gesamtanfangsbestand von 19.200,– €.
Die Einnahmen der EWU-Bayern betrugen 2007 nicht,
wie fälschlich angegeben, 25.241,04 €, sondern nur
ca. 19.440,- €. Tatsächlich hat Herr Geisel den
Bestand des BWSV einfach als Einnahme der
EWU-Bayern deklariert, was, vereinfacht gesagt,
weder buchhalterisch noch steuerrechtlich
funktioniert. Zieht man nun von den tatsächlichen
Einnahmen (19.440,– €) die 23.781,– € Ausgaben ab,
stellt man leider fest, dass die EWU-Bayern im
Jahr 2007 einen Verlust von 4.341,– €
erwirtschaftet hat.
Punkt
4: Bericht
der Kassenprüfer: Dieser schriftliche Bericht der
Kassenprüfer fehlt leider bei der Veröffentlichung
des Protokolls, denn sonst wüssten wir alle, dass
Punkt 4b, wie dort dargestellt, nicht stimmt. Denn
nicht die Kassenprüfer entlasten einen Vorstand,
sondern die Mitgliederversammlung. Die
Kassenprüfer hatten lediglich den Antrag gestellt,
den 1. Vorstand Rudolf Geisel nicht zu entlasten,
weil bei der Kassenprüfung zu viele
Unstimmigkeiten aufgetreten sind. Dazu hat
Reinhold Kühne dann auch die Anlage zum
Kassenbericht vorgelesen, aus der u. a.
hervorging, dass im Jahr 2007 über 4.700,- € für
Reise- und Fahrtkosten ausgegeben wurden – und
dass die Belege dazu überwiegend von Herrn Geisel
eingereicht wurden: Z. B. Fahrtkosten für
eine Fahrt in einem Mietwagen von Berlin zum
A/Q-Turnier in Dösingen. Der Turnierwart Thomas
Mayer war bei diesem Turnier anwesend, so dass die
Anwesenheit von Herrn Geisel gar nicht notwendig
war. Bei diesem Turnier startete aber die Tochter
von Herrn Geisel, so dass es sich um eine rein
private Angelegenheit handelte.
Außerdem wurden über 2.700,- € für die
Saisonabschlussparty bezahlt, und das an eine
Gaststätte „VINERIA“, an der Herr Geisel angeblich
beteiligt sein soll und die er uns allen das ganze
Jahr über als Sponsor präsentierte. Außerdem gab’s
z. B. einen Rechnungsbeleg in den Unterlagen der
EWU-Bayern, der auf die Fa. Geisel
EDV-Betriebsberatung ausgestellt war, aber aus der
EWU-Kasse bezahlt wurde. Es gab zudem noch weitere
ungeklärte Punkte.
Im Lauf der Diskussion über diese Ausgaben begab
sich dann der Kassenwart, Herr Bosold, tatsächlich
an meinen Platz; aber nicht, um meine Unterlagen
zu überprüfen, denn dazu hätte er mich ja erst
einmal um Erlaubnis fragen müssen, sondern er kam
hinter mich, fing dann an zu schreien, „ich hätte
‚geheime’ Unterlagen, die ich gar nicht haben
dürfte“ –, griff in meine Unterlagen und nahm
wahllos einige meiner Unterlagen weg. Die
Unterlage, die er mir entwendete, war das
Protokoll aus dem Jahr 2007, das ich dann aber
unverzüglich wieder an mich nahm. All die Zahlen
und Unterlagen aus dem Jahr 2007, die ich in
meinen Unterlagen hatte, hätte sich jedes Mitglied
der EWU-Bayern auch besorgen können – nichts
„Geheimes“ oder auch nur Vertrauliches also. In
meinen Unterlagen war auch sehr viel
Schriftverkehr dabei, der belegte, dass Herr
Geisel ständig Un- oder nur Halbwahrheiten
verbreitete.
In diesem Tumult erklärte Herr Geisel dann
plötzlich – , und ich zitiere wörtlich: „Der
Vorstand wurde durch die Kassenprüfer nicht
entlastet, und deshalb schließe ich die
Versammlung aus wichtigem Grund.“ Und kurz darauf
erklärte er: „Und hiermit tritt der gesamte
Vorstand zurück.“ Sicher, ein Vorstand eines
Vereins kann jederzeit ohne Angabe von Gründen
zurücktreten.
Tritt ein Vorstand aber zurück und fügt dem
Verein dadurch einen Schaden zu oder macht ihn
sogar handlungsunfähig, dann spricht die
Rechtsprechung von einem sog. Rücktritt zur
Unzeit. Das bedeutet für den zurückgetretenen
Vorstand, dass er für sämtliche Kosten, die dem
Verein durch seinen Rücktritt entstehen,
persönlich aufkommen muss. Das trifft übrigens
auch für den Fall zu, dass die Mitglieder den
Vorstand nicht entlasten. Nach BGB haftet hier der
Vorstand mit seinem Privatvermögen. Verzichtet ein
anerkannt gemeinnütziger (steuerbegünstigter)
Verein auf Forderungen, die ihm zustehen – also
auch auf Forderungen an einen noch nicht
entlasteten Vorstand –, kann ihm die
Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt aberkannt
werden, weil er seine Gelder dann nicht
satzungsgemäß ausgibt.
Persönliche
Hinweise: Unsere
Protokollführerin Susanne Schmidt hatte eine sehr
schwierige Aufgabe übernommen und hat das
veröffentlichte Protokoll nach bestem Wissen und
Gewissen erstellt. Sie konnte nur das schreiben,
was sie persönlich mitbekommen hat, und auch nur
die Unterlagen dazu verwenden, die man ihr gegeben
hat. Bei ihr bedanke ich mich hier persönlich,
dass sie diese schwierige Aufgabe am
Versammlungsabend übernommen hat. Den beiden
Kassenprüfern kann ich persönlich nur
bescheinigen, dass sie ihre Aufgabe sehr
gewissenhaft erfüllt haben. Sie haben Fehler
entdeckt, die noch nicht einmal dem von Herrn
Geisel beauftragten Wirtschaftsprüfer aufgefallen
sind. Die beiden Kassenprüfer haben in ihrem
Bericht einen Nachprüfungstermin mit dem gesamten
Vorstand innerhalb der nächsten 4 Wochen
vorgeschlagen. Diesen „gesamten Vorstand“ gibt es
nicht mehr – , und außerdem sind Kassenprüfer
keine Kassenbereiniger. Es ist jetzt die Aufgabe
des am 5. 4. zu wählenden neuen Vorstands, die
unklaren Punkte aufzuklären und die entsprechenden
Schritte einzuleiten bzw. der
Mitgliederversammlung Vorschläge zu machen und
Anträge zur Abstimmung vorzulegen.
Allen Mitgliedern der EWU-Bayern biete ich an:
Wer irgendwelche Verträge von meiner Firma mit der
EWU-Bayern einsehen möchte, kann mich jederzeit
anrufen. Wir vereinbaren einen Termin, und Ihr
könnt sie Euch ansehen. Ansonsten wünsche ich mir
persönlich, dass jetzt endlich wieder Ruhe
einkehrt. Lasst uns eine vernünftige Saison 2008
gemeinsam bestreiten. Wir haben in diesem Jahr so
viele EWU-Turniere wie noch nie zu bestreiten.
Hinzu kommen einige Großveranstaltungen, auf denen
die EWU vertreten ist (Amerikana – Pferd
International – Süddeutsches Breitensportfestival)
und die vielen Freizeitturniere und Reitkurse.
Helft alle mit – , dann wird man bald wieder über
uns reden. Aber dann bitte positiv!
Volkhard Hummel
WRWS
meint: Dem
kann man sich wohl nur vollinhaltlich anschließen.
Bleibt von unserer Seite zu wünschen, daß ein so
verdienter Mann wie Volkhard Hummel, ein
Turnier-Organisations-Profi, wie er im Buche
steht, der in der Vergangenheit die Bayern-EWU ein
großes Stück nach vorn gebracht hat, der
Bayern-EWU erhalten bleibt und sich erneut für ein
Amt zur Verfügung stellen wird, statt der EWU
vergrätzt den Rücken zu kehren – was mehr als
verständlich wäre. Aber das werden wir im April
erfahren, wie Bayern dann wählt…
Boy Herre
1. 12. 07 -
WRWS - Leserbrief:
White Horse Media schrieb:
Geschätzter Herr
Herre
Wenn Sie sich schon Journalist
schimpfen, dann arbeiten Sie doch auch wie
einer.
Wer hat Ihnen erlaubt die Futurity-Texte des
WESTERNER zu veröffentlichen? Ich bin Autor
dieser Artikel und Inhaber von WESTERNER und
habe nie grünes Licht gegeben.
Sie verstossen gegen meine Richtlinien. Ich
erwarte, dass Sie meine Artikel von Ihrer
Seite
www.wrws.de entfernen, ansonsten werden
wir diese Forderung öffentlich stellen.
Es grüsst Sie ein ECHTER Journalist
Sacha
Jacqueroud
Owner
& Editor of White Horse Media
Home
of Radio Countrytime, WESTERNER Web &
Journal
Weizacker
17, 1717 St. Ursen, Switzerland
www.countrytime.ch
and
www.westerner.ch
Lieber
Herr
Jacqueroud,
vielen Dank für Ihre Leserbrief.
Lassen Sie mich kurz darauf antworten.
Zunächst möchte ich betonen, daß ich mich auf
Ihren von mir als unfreundlich empfundenen Ton
nicht einlassen möchte. Er wird der Sache
nicht gerecht.
In der Sache darf ich darauf hinweisen, daß
mir Ihre "Richtlinien" unbekannt sind. Sie
müssen mir auch nicht bekannt sein.
Dafür sind mir aber die einschlägigen
Gesetze in Deutschland wie in der Schweiz
bekannt. Ich erlaube mir daher, Sie in diesem
Zusammenhang darauf hinzuweisen, daß Ihre
augenscheinliche Rechtsauffassung irrig ist.
Auf einer Journalistenschule können Sie sie
nicht erworben haben.
Zur besseren Orientierung machen Sie sich
bitte z. B. unter diesem Link kundig:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zitat
Dort ist
u. a. zu lesen:
Die Verwendung
von Zitaten
ist
durch das
Urheberrecht
geregelt und unter
bestimmten Voraussetzungen
gestattet
,
ohne
dass eine Erlaubnis des Urhebers eingeholt
oder diesem eine Vergütung gezahlt werden
müsste
(§ 51 UrhG in
Deutschland, siehe unten).
Die
allgemeine Begründung dafür ist, dass Zitate
der kulturellen und wissenschaftlichen
Weiterentwicklung einer Gesellschaft dienen
(siehe auch
Informationsfreiheit
).
Und:
Zitate sind mit
Quellenvermerken
zu versehen (Gebot
der
Quellenangabe
in § 63 deutsches
UrhG im Sinne einer genauen Angabe der
Fundstelle).
Und:
Zitate im Schweizer Recht
Art. 25
Zitate
des
Urheberrechtsgesetzes (URG) lautet:
Leserbrief von Andreas Ollesch
(Bochum) zum Thema Leserzahlen-Statistik:
Dass Ekki [Wittelsbürger,
Red.] mit seinen
Besucherzahlen "jongliert", ist mir schon seit langem bekannt, ich habe es
bisher einfach immer nur ignoriert, denn Ekki hat ja so seinen eigenen Stil,
der nicht immer unbedingt von Fairness und Correctness geprägt ist.
Manipulationen an Countern sind auf unterschiedlichste Art
sicherlich machbar. Ich habe eben mal den Seitenquelltext von
wittelsbuerger.de überflogen:
Es ist absolut üblich, für Suchmaschinen und
Verzeichnisse eine Metaanweisung zu setzen, die Suchmaschinen etc. auffordert,
die Webseite nach x Tagen wieder zu besuchen und neu zu indizieren.
Wie
gesagt: nach x Tagen.
Bei Ekki steht:
<meta name="revisit-after" content="1
hour">,
also stündlich… ;-)
Auch diese Anfragen werden von einem
Counter berücksichtigt. Darüber hinaus hat Ekki, aber das weisst Du
offensichtlich schon, viele Domains als reine Überleitungsseiten, sprich:
diese verweisen wiederum auf wittelsbuerger.de und erhöhen künstlich seinen
Traffic.
WRWS meint: Übrigens, auch diese Domain äfft "Ekki" nach – unter www.americanquarterhorse.de landet man wo? Genau: Bei wittelsbürger…
Leserbrief von Raimund Hesse zu wrws
Update – Betr. wittelsbürger: Erfolg.
Eine beachtliche Größe, diese etwa 20.000
organisierten Mitglieder.
Wenn
diese Zahl realistisch wäre, dürfte kein
Mitglied eine Doppelmitgliedschaft in einem
der bekannten Vereine haben. Nach meiner
Schätzung kann man von einer Größenordnung
von
ca. 11.000
organisierten
Mitgliedern ausgehen, unter der
Berücksichtigung der
Mehrfachmitgliedschaften.
Wenn die Zahlen real wären, 20.000 in den
Vereinen, 160.000 laut FN bzw. IPSOS-Studie
(hier wäre interessant, die befragte
Zielgruppe zu erfahren, denn bei mir hat
niemand in Sachen Western angerufen) und fast
60.000 mögliche Interessenten, dann würde es
der gesamten Szene richtig gut gehen:
Raimund
Hesse
(Chefredakteur des eingestellten Western
Chronicle)
2.
11. 07 - WRWS - Leserbrief:
Hallo Boy,
geh doch einfach mal auf Wittelsbuerger.de oder .com und geh
dann mit Deiner PC-Maus oben rechts auf das Wittelbuerger-Logo.
Nicht anklicken, sondern einfach mal die Verknüpfung
anschauen.
Du wirst feststellen, dass das Logo mit:
http://www.plrha.pl/index.php?option=com_weblinks&task=view&catid=33&id=17&lang=iso8859-2
verknüpft ist.
Wenn Du nun www.plrha.pl
in Deinem Browser eingibst, kommst Du auf die Internetseiten der Polish Reining
Horse Association.
Gehst Du dann dort auf „LINKI“ und dann in die Kategorie:
„Serwisy informacyjne – Western riding news“ findest Du den
Linkeintrag von Wittelsbuerger mit über 8.600 Klicks. Alle anderen Einträge
haben weit weniger Klicks. WRWS hat gerade mal 190.
Wenn jetzt bei Wittelsbuerger.de und .com jemand auf das
Logo klickt, wird dies bei der PLRHA im Linkverzeichnis gezählt, obwohl dort
niemand war.
Das zu den Methoden und der Glaubwürdigkeit der von
Wittelsbuerger veröffentlichten Zugriffszahlen und Statistiken. Hier werden
die polnischen Westernreiter ganz schön verarscht.
Viele Grüße in den hohen Norden.
Volkhard
(Volkhard
Hummel, Bayern)
PS
Mal schauen, wie lange es dauert, bis MR Wittelsbuerger den
Link entfernt und dann was dagegen schreibt.
Volkhard
Kurz darauf:
PPS
Whoowww – da hat ja jemand sehr schnell reagiert! Anscheinend beobachtet man Deine Seiten sehr genau, denn der
Link bei Wittelsbuerger wurde bereits herausgenommen.
Wäre ja schon peinlich, wenn einige Werbepartner anfangen
würden, Fragen zu stellen.
Volkhard
WRWS
meint: In
der Tat; nützt aber nichts. Denn im Web-Archiv (Cache) von www.alexa.com
sind unter diesem
Link
noch die früheren
Seitenzustände erhalten und zu betrachten, zuletzt vom 24. Juni
2007, und da ist dieser Link (Script) nach Polen zu besichtigen;
das Web vergißt nichts.
Die Anstrengung, Beweise (wie zum
Beispiel diesen)
vernichten
zu wollen, war ganz und gar vergebens.
Diese
schnelle Reaktion ist allerdings ebenso bemerkenswert
wie bezeichnend!
Mehr muß man dazu nicht mehr sagen…
Boy
Herre
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Annkathrin Kühl – Thema: EWU verleiht Trainer-A-Lizenz ohne Kurs |
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H. K. – Thema: Das neue Logo der EWU und andere Gedanken zum Westernreiten im Verein |
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